Lehrstuhl für Romanische Literaturen und Kulturen
Diversidad cultural (2018)

Diversidad cultural (2018)

Foto der Forschergruppe
Die Forschergruppe:
Hintere Reihe, von links nach rechts: Christian von Tschilschke, Dagmar Schmelzer, José Ramón López García, Francisca Vilches-de Frutos, Susanne Hartwig, Pilar Nieva-de la Paz, Albrecht Buschmann, Matei Chihaia, Marie-Soledad Rodriguez, Julio Enrique Checa Puerta, María Teresa González de Garay, Annette Paatz
Vordere Reihe, von links nach rechts: Raquel García-Pascual, Mirjam Leuzinger, Elena Houvenaghel, Cristina Sanz Ruiz, Maria Luisa García-Manso

Internationaler Kongress über Diversität

Plakat

Vom 30. Januar bis 3. Februar fand am Lehrstuhl für Romanische Literaturen und Kulturen (Prof. Dr. Susanne Hartwig) der von der DFG geförderte internationale Kongress „Diversidad cultural − literaria − ¿moral?“ statt. Achtzehn Wissenschaftler aus Deutschland, Spanien, Frankreich und den Niederlanden befassten sich mit der Darstellung und Rezeption von Diversität in vor allem spanischsprachigen Romanen, in Theater, Kino und szenischen Künsten des 20. und 21. Jahrhunderts.  Die Ansätze waren vielfältig, reichten von den Gender Studies über die Disability Studies zu Fragen nach Exilliteratur, Rezeptionstheorien und moralischen Dilemmata.

Das Rahmenprogramm umfasste den Dokumentarfilm „Tanz und gib ihm“ der österreichischen Regisseurin Tina Leisch, die Jugendliche in Wien nach ihren Vorstellungen von Männlichkeit und ihren Zukunftsplänen fragt.

Mit seiner ethischen Fragestellung reiht sich der diesjährige Congreso Internacional ein in die Serie „Literatura y Ética“, in deren Rahmen bereits 2012 (“Culto del mal/cultura del mal”) und 2015 (“Dilemas morales del siglo XX”) verwandte Themen in Passau behandelt wurden, und stärkt erneut die Zusammenarbeit zwischen deutschen WissenschaftlerInnen und den spanischen Forschergruppen InGenArte (Madrid) und Gexel (Barcelona).

Die Tagung wurde unterstützt durch:

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