Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Mediensemiotik
Prof. Dr. Hans Krah

Prof. Dr. Hans Krah

Prof. Dr. Hans Krah
Kontakt:

Prof. Dr. Hans Krah
Professor

Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft


Innstraße 25
Passau

Raum:PHIL 486
Telefon:+49(0)851/509-2770
Email:Hans.Krah@uni-passau.de
Sprechzeiten:Mi, 10 - 11 Uhr (in der Vorlesungszeit)
 
Lehrveranstaltungen
Wintersemester 2016/17

Kontaktaufnahme

Kontaktaufnahme bitte vorab über das Sekretariat.

Bitten um Verlängerungen von Abgabefristen, Anträge auf Anerkennung oder Anfragen wegen sonstiger Ausnahmen über E-Mail werden generell ignoriert und nicht beantwortet. Nutzen Sie dazu bitte die Sprechstunde!

Forschungsschwerpunkte

Literaturwissenschaftliche Schwerpunkte

  • Schäferdichtung
  • 18. Jh.: Klopstock, Göttinger Hain, Klassik (insbes. Schiller), Populärliteratur
  • 19. Jh.: Dramen (Kleist, Grabbe, Grillparzer, Gutzkow)
  • 20. Jh.: Moderne, NS-Literatur, Paul Wühr, Trivialliteratur

Medienübergreifende Schwerpunkte

  • Narratologie
  • Untersuchungen von medialen Raum- und Wirklichkeitskonstruktionen
  • Beziehungen zwischen Medien
  • Populäre Vermittlung von ‹Wissen›
  • Phantastik und mediale Technikvorstellungen
  • Inszenierungen und Ideologisierungen von Körper und Sexualität

Medienwissenschaftliche Untersuchungen (audiovisueller Formate)

  • Fragestellungen um Genres und filmhistorische Phänomene
  • NS-Film
  • Diskurspraktiken der Populärkultur
  • Mehrwertstrategien der Werbung

Jüngstes Forschungsgebiet

  • das interdisziplinäre Thema ‹Privatheit›, wobei insbesondere die mediale und damit diskursive Verhandlung (insbesondere in Literatur und audiovisuellen Medien) des Themas interessiert. Im Blick sind dabei Inszenierungen und Semantiken von und Problematiken (durch den Konflikt mit anderen Paradigmen) und Strategien des Umgangs mit Privatheit

Biographie

  • Jahrgang 1961
  • Studium der Fächer Neuere Deutsche Literatur, Germanistische Linguistik und Logik und Wissenschaftstheorie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
  • Ab Wintersemester 1989 Vertretung einer Assistentenstelle an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Institut für Literaturwissenschaft.
  • Im Sommer 1994 Promotion an der LMU München mit der Arbeit Gelöste Bindungen – bedingte Lösungen. Untersuchungen zum Drama im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts.
  • Von Herbst 1994 bis Sommer 2000 Inhaber einer Assistentenstelle in Kiel im Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien. 
  • Im Sommer 2000 Habilitation mit der medienübergreifenden Arbeit Weltuntergangsszenarien und Zukunftsentwürfe. Narrationen vom ‚Ende’  in Literatur und Film 1945–1990.
  • Von Herbst 2000 bis zur Berufung nach Passau Oberassistent und Privatdozent in Kiel.
  • Im Sommersemester 2002 zunächst Vertretung des Lehrstuhls für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Passau, dann Ernennung zum Lehrstuhlinhaber. Von 2006 bis 2007 Studiendekan, von 2007 bis 2009 Dekan der Philosophischen Fakultät.

Sprechzeiten

Für die Sprechstunde ist keine Anmeldung vorab erforderlich! Es gilt die Reihenfolge des Erscheinens.