Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft
Prof. Dr. Ralf Hohlfeld

Prof. Dr. Ralf Hohlfeld

Prof. Dr. Ralf Hohlfeld
Prof. Dr. Ralf Hohlfeld

Raum ZMK 108
Innstraße 33a

Tel.: +49 851 509-2930
Fax: +49 851 509-2932 Ralf.Hohlfeldatuni-passau.de Website Sprechzeiten:

Di 11-13 Uhr, Anmeldung über das Sekretariat (alexandra.schaetzl@uni-passau.de)

Referatsbesprechung: Dienstag, 11:00 - 11:30 Uhr
keine Terminvereinbarung notwendig

Allgemeine Sprechstunde: Dienstag, 11:30 - 13:00 Uhr
Anmeldung bei Frau Schätzl per E-Mail oder Telefon mit kurzem Betreff.

Akademischer Werdegang

Habilitation

07/2002 Habilitation an der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt

Promotion

07/1995 Promotion zum Dr. phil.

Studium

04/1991- 07/1995 Studium der Wirtschaftspolitik

10/1987- 07/1995 Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Politikwissenschaft (WWU Münster)

Berufspraktischer Werdegang

Seit 09/2008 Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft an der Universität Passau

10/2007-09/2008 Vertretung der Professur für Kommunikationswissenschaft mit den Schwerpunkten Online-Kommunikation und Kommunikatorforschung an der LMU München

04/2006 - 09/2007 Vertretung des Lehrstuhls Journalistik II am Studiengang Journalistik, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

10/2002 - 03/2006 Wissenschaftlicher Oberassistent (C2) am Lehrstuhl für Journalistik I, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

06/1996 - 06/2002 Wissenschaftlicher Assistent (C1) am Lehrstuhl für Journalistik I, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

10/1995 - 06/1996 Mitarbeit in der Abteilung Unternehmensplanung/Medienforschung Südwestfunk Baden-Baden (SWF)

10/1991 - 07/1995 Fester freier Redakteur bei Radio RST in Rheine

12/1989 - 11/1993 Studentische Hilfskraft am IfP an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Wissenschaftliche Publikationen

Reihenherausgeberschaften

Herausgeber der Reihe PASSAUER SCHRIFTEN ZUR KOMMUNIKATIONSWISSENSCHAFT im LIT-Verlag, Berlin-Münster-Wien-Zürich-London (3 Bände)

  • Franziska Zacher: Selbstthematisierung zwischen Medien-PR und -Journalismus. Eine theoretische und empirische Beschäftigung mit der Verwendung selbstthematisierender Elemente im Programm öffentlich-rechtlicher und privater Fernsehsender. (2014) (Passauer Schriften zur Kommunikationswissenschaft, Band 6) Berlin-Münster-Wien-Zürich-London: Lit.
  • Konstantin Dörr: Zwischen Nachrichtenbürokratie du Boulevard. Eine Untersuchung der Nachrichtenstruktur der Hauptnachrichten des deutschen Fernsehens (2013) (Passauer Schriften zur Kommunikationswissenschaft, Band 5) Berlin-Münster-Wien-Zürich-London: Lit.
  • Ramin M. Nowzad: Zeit der Medien. Medien der Zeit (2011) (Passauer Schriften zur Kommunikationswissenschaft, Band 4) Berlin-Münster-Wien-Zürich-London: Lit

Herausgeber der Reihe AKTUELLE STUDIEN ZUM JOURNALISMUS bei Nomos in der Edition Reinhard Fischer (gemeinsam mit Christoph Neuberger, Klaus Meier, Frank Lobigs, Wiebke Loosen, Andrea Czepek) (7 Bände)

  • Mothes, Cornelia: Objektivität als professionelles Abgrenzungskriterium im Journalismus. (2014) Baden-Baden: Nomos, Band 7
  • Schulten-Jaspers, Yasmin: Zukunft der Nachrichtenagenturen. Situation, Entwicklungen, Prognose. (2013) Baden-Baden: Nomos, Band 6
  • Summ, Annika: Freie Journalisten im Fernsehen. Professionell, kompetent und angepasst – ein Beruf im Wandel. (2013) Baden-Baden: Nomos, Band 5
  • Nuernbergk, Christian: Anschlusskommunikation in der Netzwerköffentlichkeit. (2013) Baden-Baden: Nomos, Band 4
  • Sehl, Annika: Partizipativer Journalismus in Tageszeitungen. Eine empirische Analyse zur publizistischen Vielfalt im Lokalen. (2013) Baden-Baden: Nomos, Band 3
  • Nölleke, Daniel: Experten im Journalismus. Systemtheoretischer Entwurf und empirische Bestandsaufnahme. (2013) Baden-Baden: Nomos, Band 2
  • Meier, Klaus / Christoph Neuberger (Hg.): Journalismusforschung. Stand und Perspektiven. (2013) Baden-Baden: Nomos, Band 1

Selbstständige Schriften

  • Hohlfeld, Ralf / Ralph Kendlbacher / Oliver Hahn  (Hg.) (2015):  Freedom of the Media – Freedom through Media? Bochum, Freiburg.
  • Hohlfeld, Ralf / Ralph Kendlbacher (2015): Fourth Estate or Fourth Insult? The Role of the Media in Transformative Processes. In: Hohlfeld, Ralf / Ralph Kendlbacher / Oliver Hahn (Hg.): Freedom of the Media – Freedom through Media? Bochum, Freiburg, S. 11-20.
  • Hohlfeld, Ralf / Ralph Kendlbacher (2015): Vierte Macht oder vierte Kränkung? Die Rolle der Medien in Prozessen der Transformation  In: Hohlfeld, Ralf / Ralph Kendlbacher / Oliver Hahn (Hg.):  Freedom of the Media – Freedom through Media? Bochum, Freiburg, S. 21-30.
  • Hohlfeld, Ralf / Ralph Kendlbacher / Markus Behmer (2015): Freedom of the press is the starting point. Summaries and conclusions. In: Hohlfeld, Ralf / Ralph Kendlbacher / Oliver Hahn (Hg.): ):  Freedom of the Media – Freedom through Media? Bochum, Freiburg, S. 325-330.
  • Hohlfeld, Ralf / Ralph Kendlbacher / Markus Behmer (2015): Pressefreiheit ist der Ausgangspunkt. Zusammenfassungen und Schlussfolgerungen. In: Hohlfeld, Ralf / Ralph Kendlbacher / Oliver Hahn (Hg.): Freedom of the Media – Freedom through Media? Bochum, Freiburg, S. 331-336.
  • Hohlfeld, Ralf / Oliver Hahn / Thomas Knieper: Digitale Öffentlichkeit – Digitale Öffentlichkeiten. Einführung. In: Hohlfeld, Ralf / Oliver Hahn / Thomas Knieper (Hg.). (2015): Digitale Öffentlichkeiten. Wiesbaden, S. 11-18.
  • Medienkonzentrationskontrolle - Quo vadis? (2012 - zusammen herausgegeben mit Ralf Müller-Terpitz) Stuttgart/München/Berlin: Boorberg Verlag.
  • Universalcode. Journalismus im digitalen Zeitalter. (2011 - zusammen herausgegeben mit Ulrike Langer und Christian Jakubetz) München: euryclia
  • Medien und Wandel (2011 - herausgegeben vom Institut für interdisziplinäre Medienforschung Passau) Berlin: Logos.
  • Crossmedia - Wer bleibt auf der Strecke? Beiträge aus Wissenschaft und Praxis (2010 - zusammen herausgegeben mit Philipp Müller, Annekathrin Richter, Franziska Zacher; = Passauer Schriften zur Kommunikationswissenschaft, Band 1) Berlin-Münster-Wien-Zürich-London: LIT.
  • Journalismus und Medienforschung. Theorie, Empirie, Transfer (2003; = Forschungsfeld Kommunikation, Band 16, zugleich unter dem Untertitel „Theoretische Überlegungen und empirische Erkundungen zu einer komplexen Beziehung“ Habilitationsschrift an der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt) Konstanz: UVK.
  • Innovationen im Journalismus. Forschung für die Praxis (2002 - zusammen herausgegeben mit Klaus Meier und Christoph Neuberger; = Journalismus: Theorie und Praxis, Band 2) Münster/Hamburg: Lit Verlag.
  • Systemtheorie für Journalisten. Ein Vademekum (1999; = Eichstätter Materialien zur Journalistik 12) Eichstätt.
  • Wege zur Theorie des Rundfunkwandels. Fernsehorganisationen zwischen publizistischen Zielvorstellungen und systemischem Eigensinn. (1996 – zusammen mit Gernot Gehrke; = Studien zur Kommunikationswissenschaft Band 12) Opladen: Westdeutscher Verlag.
  • Wege zur Analyse des Rundfunkwandels. Leistungsindikatoren und Funktionslogiken im 'dualen Fernsehsystem'. (1995 - zusammen mit Gernot Gehrke; = Studien zur Kommunikationswissenschaft Band 13, zugleich Dissertation im Fach Publizistik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster) Opladen: Westdeutscher Verlag.

Wissenschaftliche Aufsätze in Fachbüchern

  • Hohlfeld, Ralf (2015): Rezension zu Wiebke Loosen, Marco Dohle (Hg.): Journalismus und (sein) Publikum. Schnittstellen zwischen Journalismusforschung und Rezeptions- und Wirkungsforschung. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, 63. Jg., S. 292-293.
  • Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter. Umbruch oder Abbruch der gesellschaftlichen Kommunikation? (2015) In: Cretu, Ioana-Narcisa (Hg.): „Quo Vadis Kommunikation?“. Kommunikation – Sprache – Medien, Frankfurt am Main, S. 35-50 (im Druck).
  • Das Phänomen Social Media (2014/2015 – Gemeinsam mit Alexander Godulla). In: Hornung, Gerrit/Ralf Müller-Terpitz): Rechtshandbuch Social Media, Berlin/Heidelberg, S. 11-34
  • Kommunikationswissenschaft – ein Fach im Umbruch (2013 - gemeinsam mit Alexander Godulla). In: Krah,Hans/Michael Titzmann: Medien und Kommunikation. Eine interdisziplinäre Einführung. 3. überarbeitetet und erweiterte Auflage, Passau: Stutz (36 Seiten, im Erscheinen).
  • Journalistische Beobachtungen des Publikums (2012). In: Meier, Klaus/Christoph Neuberger (Hg.): Journalismusforschung. Stand und Perspektiven, Baden-Baden: Nomos, S.135-146.
  • Eine konvertierbare Währung. Vor allem kleinere und jüngere Standorte können vom CHE-Ranking profitieren. (2012). In: Aviso, Nr. 55, Oktober 2012, S.3.
  • Öffentlichkeit im Wandel. Neue Herausforderungen für die Kommunikations-wissenschaft (2012 - gemeinsam mit Matthias Strobel). In: Springer, Nina/ Johannes Raabe/ Hannes Haas /Wolfgang Eichhorn (Hg.): Medien und Journalismus im 21. Jahrhundert, Konstanz: UVK, S. 75-99.
  • Public Relations durch Lehre. Die jüngeren KW-Standorte weisen den Weg in die Öffentlichkeit (2011). In: Aviso, Nr. 53, Oktober 2011, S.4-5.
  • Revolution in Journalism? Mobile Devices as a New Means of Publishing (2011 – gemeinsam mit Cornelia Wolf). In: Martin, Corinne, von Pape, Thilo (Hg.): Images in Mobile Communication. New Content, New Uses, New Perspectives? Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 67-82.
  • Neue Medien - Neue Öffentlichkeit(en): Die Medien- und Kommunikationskonvergenz als zentrale Herausforderung der Kommunikationswissenschaft (2011 - gemeinsam mit Matthias Strobel) In: Institut für interdisziplinäre Medienforschung Passau (Hg.): Medien und Wandel, Berlin: Logos.
  • Mobiler Journalismus oder redaktionelle Angebote im Crossmediamix? (2010 - gemeinsam mit Cornelia Wolf). In: Hohlfeld, Ralf/Philipp Müller/Annekathrin Richter/Franziska Zacher (Hg.): Crossmedia. Wer bleibt auf der Strecke? Berlin: LIT. S. 194-209.
  • Der Crossmedia-Zug rollt. Wer oder was bleibt auf der Strecke? (2010 - gemeinsam mit Philipp Müller/Annekathrin Richter/Franziska Zacher). In: Hohlfeld, Ralf/Philipp Müller/Annekathrin Richter/Franziska Zacher (Hg.): Crossmedia. Wer bleibt auf der Strecke? Berlin: LIT. S. 11-18.
  • Publizistische Qualität in neuen Öffentlichkeiten. Crossmedia als Herausforderung für die Verbindung einer Theorie publizistischer Qualität mit einer Theorie publizistischer Innovation (2010). In: Hohlfeld, Ralf/Philipp Müller/Annekathrin Richter/Franziska Zacher (Hg.): Crossmedia. Wer bleibt auf der Strecke? Berlin: LIT S. 20-36.
  • Börse im Blog. Eine Analyse medienintegrierter und unabhängiger Finanz-Weblogs (2008 - gemeinsam mit Steffen Dörsam). In: Quandt, Thorsten/Wolfgang Schweiger (Hrsg.): Journalismus online: Partizipation oder Profession? Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 95-110.
  • Das Hofnarren-Komplott. Deskriptiv-theoretische Herleitung von Entgrenzung und Selbstbezug im Journalismus (2007 – gemeinsam mit Stefan Weihnacht). In: Scholl, Armin/Rudi Renger/Bernd Blöbaum (Hrsg.): Journalismus und Unterhaltung. Theoretische Ansätze und empirische Befunde, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 159-210.
  • Der missachtete Leser revisited. Zum Wandel von Publikumsbild und Publikumsorientierung im Journalismus (2005): In: Bernd Blöbaum/Armin Scholl (Hrsg.): Journalismus und Wandel. Analysedimensionen, Konzepte, Fallstudien. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 195-224.
  • Das Publikum als Pythia. Zur Rolle der Rezipienten in der Kommunikationsprognostik (2005). In: Arnold, Klaus/Christoph Neuberger (Hrsg): Alte Medien – neue Medien. Theorieperspektiven, Medienprofile, Einsatzfelder. Festschrift für Jan Tonnemacher. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 63-75.
  • Medienforschung (2005). In: Weischenberg, Siegfried/Kleinsteuber, Hans J./Bernhard Pörksen (Hrsg.): Handbuch Journalismus und Medien. Konstanz: UVK, S. 220-225.
  • Pressefreiheit versus Privatsphäre. Eine Studie zur Kritik journalistischen Fehlverhaltens (2005). In: Michael Beuthner/Stephan Alexander Weichert (Hrsg.): Die Selbstbeobachtungsfalle. Grenzen und Grenzgänge im Medienjournalismus. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, S. 189-208.
  • Der schnelle Marsch durch die Institutionen. Formen des New Journalism in etablierten Medien – Zur Diffusion eines innovativen Journalismuskonzeptes (2004). In: Bleicher, Joan Kristin/Bernhard Pörksen (Hg.): Grenzgänger. Formen des New Journalism, Wiesbaden: Westdeutscher verlag, S. 337-360.
  • Probleme journalistischer Berichterstattung zur Umfrage- und Wahlforschung (2003). In: Gellner, Winand/Gerd Strohmeier (Hrsg.): Repräsentation und Präsentation in der Mediengesellschaft, Baden-Baden: Nomos, S. 117-135.
  • Objektivierung des Qualitätsbegriffs. Ansätze zur Bewertung von Fernsehqualität (2003). In: Bucher, Hans-Jürgen/Klaus-Dieter Altmeppen (Hrsg.): Qualität im Journalismus. Grundlagen – dimensionen - Praxismodelle, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, S. 203-221.
  • Empirische Kommunikationsforschung (2002). In: Filk, Christian/Michael Grisko (Hrsg.): Einführung in die Medienliteratur. Eine kritische Sichtung, Siegen: Verlag Carl Boeschen, S. 171-181.
  • Distinktionsversuche im Fernsehjournalismus. Das Verschwinden von Journalismus durch Inszenierung (2002). In: Baum, Achim/Siegfried J. Schmidt (Hrsg.): Fakten und Fiktionen. Über den Umgang mit Medienwirklichkeiten. Konstanz: UVK, S. 101-113.
  • Journalismus für das Publikum? Zur Bedeutung angewandter Medienforschung für die Praxis (2002). In: Hohlfeld, Ralf/Klaus Meier/Christoph Neuberger (Hrsg.): Innovationen im Journalismus. Forschung für die Praxis. Münster/Hamburg: Lit Verlag, S. 155-201.
  • Innovativer Journalismus – Neuer Journalismus. Zur Einführung (2002 - Zusammen mit Klaus Meier und Christoph Neuberger). In: Hohlfeld, Ralf/Klaus Meier/Christoph Neuberger (Hrsg.): Innovationen im Journalismus. Forschung für die Praxis. Münster/Hamburg: Lit Verlag, S. 11-22.
  • Weniger Wirklichkeit war nie. Big Brother und die Tradition des Reality-Fernsehens (2000). In: Big Brother: Inszenierte Banalität zur Prime Time (Redaktion: Frank weber), Münster/Hamburg: Lit Verlag, S. 195-204.
  • Konvergenz und Konkurrenz. Programmprofile im dualen Fernsehsystem (2000). In: Hömberg, Walter (Hrsg.): Rundfunk-Kultur und Kultur-Rundfunk (MAR Schriften 1), Münster/Hamburg: Lit Verlag, S. 59-80.
  • Fernsehprogrammanalyse. Formen, Einsatzmöglichkeiten und Reichweite (1998). In: Klingler, Walter/Gunnar Roters/Oliver Zöllner (Hrsg.): Fernsehforschung in Deutschland. Themen - Akteure - Methoden. Baden-Baden: Nomos, S. 197-224.
  • Zerstören eigene Spartenangebote die Integrationsfunktion des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die Rolle des öffentlichen Rundfunks im ‘trialen System’ (1997). In: Informationsgesellschaft - Von der organisierten Geborgenheit zur unerwarteten Selbständigkeit? (herausgegeben von Michael Zöller). Köln: Bachem, S. 210-216.
  • Die duale Rundfunkordnung und das Kinderfernsehen (1991 - gemeinsam mit Gernot Gehrke). In: Paus-Haase, Ingrid (Hrsg.): Neue Helden für die Kleinen. Das (un)heimliche Kinderprogramm des Fernsehens (Medien und Kommunikation, Band 16), Münster/ Hamburg: Lit Verlag, S. 1-34.
  • Was guckt ihr denn so? Eine Befragung von Kindern (1991 - gemeinsam mit Verena Egbringhoff und Gernot Gehrke). In: Paus-Haase, Ingrid (Hrsg.): Neue Helden für die Kleinen. Das (un)heimliche Kinderprogramm des Fernsehens (Medien und Kommunikation, Band 16), Mün-ster/Hamburg: Lit Verlag, S. 36-55.

Wissenschaftliche Aufsätze in Fachzeitschriften

  • Journalistische Vorstellungen von Medienwirkungen. Dimensionen – Entstehungsbedingungen – Folgen (2013 – gemeinsam mit Philipp Müller). In: Medien und Kommunikationswissenschaft, 61. Jg., Heft 2, S. 166-182.
  • Eine konvertierbare Währung. Vor allem kleinere und jüngere Standorte können vom CHE-Ranking profitieren. (2012). In: Aviso, Nr. 55, Oktober 2012, S.3.
  • Public Relations durch Lehre. Die jüngeren KW-Standorte weisen den Weg in die Öffentlichkeit (2011). In: Aviso, Nr. 53, Oktober 2011, S. 4-5.
  • Sozialkapital in deutschsprachigen Onlinenetzwerken (2011 - zusammen mit Dominik J. Leiner und Oliver Quiring). In: Medienjournal, 34. Jg., Heft 4, 2010, S. 48-61.
  • Festschrift reloaded - Buchbesprechung (2010). In: Publizistik, 55. Jg. , heft 4, S. 439-443.
  • Media to go – erste Konturen eines mobilen Journalismus? Ergebnisse einer Redaktionsbefragung von Anbietern mobiler Multimediadienste (2008 – gemeinsam mit Wolf Cornelia). In: Media Perspektiven 4/2008, S. 205-214.
  • Bundestagswahlkampf 2005 in den Hauptnachrichtensendungen (2006). In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament, 38/2006, S. 11-17.
  • Öffentlichkeitsarbeit als Bedrohung? Zum Verhältnis von Kommunikationswissenschaft und Öffentlichkeit (2006). In: Holtz-Bacha, Christina/Arnulf Kutsch/Wolfgang R. Langenbucher/Klaus Schönbach: Fünfzig Jahre Publizistik, Publizistik, Sonderheft 5, 2005/2006, S. 391-410.
  • Szenen einer Vernunftehe: Medienforschung – Journalismus (2004). In: Journalist, 54. Jg., Heft 9, S. 40-43.
  • Vom Informations- zum Pseudojournalismus. Berichterstattungsmuster im Wandel (2003). In: Com-municatio Socialis, 36. Jg., Heft 3, S. 223-243.
  • Im toten Winkel der Kommunikationswissenschaft. Untersuchungen zur Selbst-Thematisierung der Medien (2001). In: Medienjournal, 25. Jg., Heft 1-2, S. 73-82.
  • Im Sog des Skandals [Die Berichterstattung der deutschen Tagespresse zum CDU-Parteispenden-Skandal] (2000). In: Journalist, 50. Jg., Heft 4, S. 33-36.
  • Das Nebenbei-Fernsehen. Inhalte, Themen und Gestaltung des Frühstücksfernsehens (2000): In: fernseh-informationen, 51. Jg. Nr. 5, S. 21-26.
  • Qualität in Quoten (1999). Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Evaluationsgesellschaft. In: Communicatio Socialis, 32. Jg., Heft 1, S. 5-24.
  • Profil, Grenzen und Standards der Kommunikationswissenschaft. Eine Inhaltsanalyse wissenschaftlicher Fachzeitschriften (1998 - zusammen mit Christoph Neuberger). In: Rundfunk und Fernsehen, 46. Jg., Heft 2-3, S. 313-332.
  • Instore-Radio zwischen Klangteppich und Werbeträger. Bestandsaufnahme und Programmanalyse eines neuen Mediums (1998 - zusammen mit Walter Hömberg und Michaela Schnellhardt). In: Media Perspektiven, Heft 3, S. 113-123.
  • Themenstruktur im dualen Fernsehsystem. Eine exemplarische Untersuchung von ARD, ZDF, RTL und SAT.1 (1994 - gemeinsam mit Gernot Gehrke). In: Media Perspektiven, Heft 5, S. 241-252.
  • Vielfalt im (Voll-)Programm? (1994 - gemeinsam mit Gernot Gehrke). In: fernseh-informationen, 45 Jg., Nr. 24, S. 715-730.

Unveröffentlichte Forschungsberichte

  • Wahlkampfberichterstattung 2005: Umfragehörigkeit, Horserace-Journalism, und der Primat der Politics-Berichterstattung, unveröffentlichtes Typoskript, 125 Seiten, o. O., vom 19. September 2006.
  • Qualitätsindikatoren für die Sendungsbewertung. Gutachten für den Südwestrundfunk (SWR), Abteilung Programmstrategie, unveröffentlichtes Typoskript, 33 Seiten, o. O., vom 28. Januar 1999.

Online-Veröffentlichungen

  • Kommunikationswissenschaft und Praxis: Nähe und Ferne. In: Journalist.de, Dokumentation, 12/06 (http://www.journalist.de/downloads/pdf/dokumentationen/Kommunikationswissenschaft_und_Praxis.pdf)
  • Habemus Papam (über)? Eine Befragung von KU-Studierenden zur Mediennutzung der Papstberichterstattung (http://www.ku-eichstaett.de/Fakultaeten/SLF/jour/Forschung/PS)

Bibliographien

  • Auswahlbibliographie Walter Hömberg 1965-2004. Ein Schriftenverzeichnis zum 60. Geburtstag (2004). In: Publizistik, 49. Jg., Heft 3, S. 352-367.

Kleinere Beiträge

  • Laster, die Tugend ist Dein Nachbar. Editorial. In: einsteins. Das Eichstätter Magazin, Nr. 16, Februar 2006, S. 3.
  •  „Ein Stein“ zieht weite Kreise. Auflage: 1 000 Exemplare. Die Leser: die Elite der deutschen Kommunikationswissenschaft und Medienwelt (2003). In: einsteins spezial. 40 Semester Journalistik in Eichstätt. Das Eichstätter Magazin, vom 4. Juli, S. 14-15.
  • Im Blätterwald ist Ruh`. Vor einem Jahr jagte ein Artikel über die Finanzaffäre der Union den andern. Aber heute? (2001) In: Rheinischer Merkur, Nr.4, vom 26. Januar 2001, S. 29.
  • Mehr Seife als Wirklichkeit. Gastkommentar zu „Big Brother“ (2000). In: Heilbronner Stimme, Nr. 132, vom 9. Juni , S. 2.
  • Der „doofe Rest“ im Osten (2000)? Expertenstreit über Medien und deutsche Einheit. In: fernseh-informationen, 51. Jg. Nr. 10, S. 11-13.
  • Internet und Kommunikationswissenschaft (2000). In: fernseh-informationen, 51. Jg. Nr. 6, S. 16-20.
  • “…wo wir alle Deppen sind”. Gesellschaftliche Fragen der Informationsära (1999). In: fernseh-informationen, 50. Jg., Nr. 4, S. 11-14.
  • Klassiker, Talk und Cyberspace. Forschung im Sandkasten der Gesellschaft. „Medien­sozialisation und Medienverantwortung“ - zweite Fachtagung des Forums Medienrezeption in Stuttgart (1998). In: fernseh-informationen, 49. Jg., Nr. 21, S. 708-712.
  • Ladenfunk mausert sich zum Radio. Professionalität hält Einzug. Eine Bestands­auf­nahme (1998 - zusammen mit Walter Hömberg). In: Lebensmittel Zeitung, Nr. 40, vom 2. Oktober , S. 72-73.
  • Im digitalen Dschungel. Brauchen wir noch öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Forum der MAR (1997). In: fernseh-informationen, 48. Jg., Nr. 20, S. 662-664.
  • Programmplanung in der Diskussion. „Wir können auch anders“ (1997). In: fernseh-informationen, 48. Jg., Nr. 20, S. 659-660.
  • Die Kommunikationswissenschaft blickt in die digitale Zukunft. Symposion des Hans-Bredow-Instituts im Januar 1997: „Öffentliche Kommunikation unter Viel-Kanal-Bedingungen (1997). In: Publizistik, 42. Jg., Heft 2, S. 235-237.
  • Programm- und Rezeptionsgeschichte des Rundfunks. Ein Projekt des Südwestfunks (1996). In: Rundfunk und Geschichte, 22. Jg., Heft 1, S. 62-66.
  • "Ein praktisches Stück deutscher Wiedervereinigung". Ernst Elitz erster Intendant des Deutsch­landradios (1994). In: Studienkreis Rundfunk und Geschichte - Mitteilungen, Heft 2-3, S. 126-127.
  • Mit Tapferkeit und Glück? Peter Voss neuer SWF-Intendant (1993). In: Studienkreis Rund­funk und Geschichte - Mitteilungen, Heft 1, S. 37-38.
  • Öffentlich-rechtlicher Programmauftrag mit privatwirtschaftlicher Unternehmens­führung. Jobst Plog neuer NDR-Intendant (1992). In: Studienkreis Rundfunk und Geschichte - Mitteilungen, H. 1, S.12-14.
  • Launisch und quer durcheinander? Die Kindermagazine der Privaten im Vergleich (1992). In: Kinder-TV-Kinder, Heft 11, S. 3.
  • Privates Stiefkind. Wie SAT.1 mit dem Kinderfernsehen umgeht (1992). In: Kinder-TV-Kinder,  Heft 10, S. 3.
  • Die Faszination des Flachen. Schadet die Trivialität der Fernsehhelden? (1992). In: Kinder-TV-Kinder, Heft 7, S. 3.
  • Franz Wördemann U (1992). In: Studienkreis Rundfunk und Geschichte - Mitteilungen, Heft 2-3, S. 127-130.
  • Drei neue Intendanten (1989). In: Studienkreis Rundfunk und Geschichte - Mitteilungen, Heft 4, S . 227-228.

Rezensionen

  • Volker Wolff: ABC des Zeitungs- und Zeitschriftenjournalismus (2006). In: Com­muni­catio Socialis, 39. Jg., Heft 4, S. 421-422.
  • Christa-Maria Ridder/Wolfgang R. Langenbucher/Ulrich Saxer/Christian Steininger (Hg.): Bausteine einer Theorie des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks (2006). In: fernseh-informationen, 57. Jg., Heft 4, S. 29-32.
  • Stefan Weber: Theorien der Medien. Von der Kulturkritik bis zum Konstruktivismus (2004). In: Com­muni­catio Socialis, 37. Jg., Heft 2, S. 197-200.
  • Stefanie Averbeck: Kommunikation als Prozess. Soziologische Perspektiven der Zeitungswissenschaft 1927 – 1934 (2003) In: Com­muni­catio Socialis, 36. Jg., Heft 1, S. 79-82.
  • Methodenlehrbuch für die empirische Erforschung von Kommunikation: Merten, Klaus/Petra Teipen: Empirische Kommunikationsforschung. Darstellung, Kritik, Evaluation (2002). In: Filk, Christian/Michael Grisko (Hrsg.): Einführung in die Medienliteratur. Eine kritische Sichtung, Siegen: Verlag Carl Boeschen, S. 171-172.
  • Statistisches Basiswissen für den kritischen Umgang mit Zahlenmaterial: Knieper, Thomas (Hg.): Statistik. Eine Einführung für Kommunikationsberufe (2002). In: Filk, Christian/Michael Grisko (Hrsg.): Einführung in die Medienliteratur. Eine kritische Sichtung, Siegen: Verlag Carl Boeschen, S. 172-173.
  • Lehrbuch und Praxisleitfaden zur Inhaltsanalyse: Merten, Klaus: Inhaltsanalyse. Einführung in Theorie, Methode und Praxis und Früh, Werner: Inhaltsanalyse. Theorie und Praxis (2002).In: Filk, Christian/Michael Grisko (Hrsg.): Einführung in die Medienliteratur. Eine kritische Sichtung, Siegen: Verlag Carl Boeschen, S. 174-176.
  • Kluft zwischen Kognition und Kommunikation in der Befragung: Scholl, Armin: Die Befragung als Kommunikationssituation. Zur Reaktivität im Forschungsinterview (2002).In: Filk, Christian/Michael Grisko (Hrsg.): Einführung in die Medienliteratur. Eine kritische Sichtung, Siegen: Verlag Carl Boeschen, S. 176-177.
  • Das Referenzwerk zur deutschen Fernsehforschung: Klingler, Walter/Gunnar Roters/Oliver Zöllner (Hg.): Fernsehforschung in Deutschland. Themen, Akteure, Methoden (2002).In: Filk, Christian/Michael Grisko (Hrsg.): Einführung in die Medienliteratur. Eine kritische Sichtung, Siegen: Verlag Carl Boeschen, S. 177-178.
  • Journalismusforschung zwischen Theorie und Empirie: Scholl, Armin/Siegfried Weischenberg: Journalismus in der Gesellschaft. Theorie, Methodologie und Empirie (2002).In: Filk, Christian/Michael Grisko (Hrsg.): Einführung in die Medienliteratur. Eine kritische Sichtung, Siegen: Verlag Carl Boeschen, S. 178-179.
  • Einblick in die Aufgabenfelder der Publikumsforschung: Böhme-Dürr, Karin/ Gerhard Graf (Hg.): Auf der Suche nach dem Publikum. Medienforschung für die Praxis (2002).In: Filk, Christian/Michael Grisko (Hrsg.): Einführung in die Medienliteratur. Eine kritische Sichtung, Siegen: Verlag Carl Boeschen, S. 179-180.
  • Walter Klingler u.a. (Hrsg): Medien­rezeption seit 1945. Forschungsbilanz und For­schungs­perspek­ti­ven (1998). In: Rundfunk und Geschichte, Heft 2-3, S. 178-180.

Redaktion

  • Lerg, Winfried B./Marianne Ravenstein/Sabine Schiller-Lerg: Sowjetische Publizistik zwischen Öffnung und Umgestaltung. Die Medien im Zeichen von Glasnost und Perestroika (1991), Münster/Hamburg: Lit Verlag.
  • Paus-Haase, Ingrid (Hrsg.): Neue Helden für die Kleinen - Untersuchungen zum (un)­heim­­lichen Kinderprogramm des Fernsehens (1991), Münster/Hamburg: Lit Verlag.
  • Hömberg, Walter (Hrsg.): Rundfunk-Kultur und Kultur-Rundfunk (2000; = MAR Schriften 1), Münster/Hamburg: Lit  verlag.
  • Hömberg, Walter (Hrsg.): Deutschland – einig Medienland? Erfahrungen und Analysen (2002; = MAR Schriften 2), Münster/Hamburg: Lit  verlag.
  • Dill, Richard W.: Neue Demokratien – neuer Rundfunk. Erfahrungen mit der Medientransformation in Osteuropa (2003; = MAR Schriften 3), Münster/Hamburg: LIt Verlag.

Vorträge und Keynotes

2014

  • Journalists´ Presumptions of Media Effects. A Framework of their Dimen-sions, Determinants and Consequences. Vortrag auf der ICA-Conference am 25. Mai 2014 in Seattle.

2013

  • Zukunft der Kommunikationsberufe. Vortrag auf den Kommunikationswis-senschaftlichen Tagen der ÖGK am 18. Oktober 2013 in Klagenfurt.
  • Journalists´ Presumptions of Media Effects. A Theoretical Framework of their Dimensions, Determinants and Consequences. Vortrag bei der IAMCR-Conference am 29. Juni 2013 in Dublin.
  • Philosophie und theoretisch-praktische Verzahnung - Anforderungen eines crossmedialen Curriculums. Einführungsvortrag bei der Tagung zur Entwicklung eines Kern-Curriculums am 1. Juni 2013 in Odessa.
  • Warum Crossmedia? Voraussetzungen und Folgen crossmedialen Arbeitens. Keynote des Teach-the-teacher-Programms am 24. März 2013 in Sibiu/Hermannstadt.

2012

  • Crossmedia. Chancen und Risiken des digitalen Öffentlichkeitswandels. Keynote der Kick-off-Konferenz des EU-Projekts (TEMPUS IV) „Crossmedia und Qualitätsjournalismus am 30. November in Sibiu/Hermannstadt.
  • Eröffnungsvortrag der Medientage Passau zum Thema Kampagne. Im Wettstreit um die Aufmerksamkeit am 7. November 2012 in Passau.
  • Die Presse zwischen Macht und Demokratie. Einladungsvortrag an der Evangelischen Akademie Siebenbürgen am 29. September 2012 in Sibiu.
  • Entgrenzung der Grenze: PR und Journalismus – Journalismus und PR. Podiumsdiskussion auf dem NRW.MedienForum am 20. Juli 2012 in Köln.
  • Ist Inszenierung wichtiger als Investigation? Podiumsdiskussion der Landesgruppe Bayern des Bundesverbandes deutscher Pressesprecher am 15. März 2012 in München.
  • Den Anschluss-Zug im Visier: Zur notwendigen Transparenz bei der Aufnahme in Masterprogramme an bayerischen Universitäten. Keynote beim CampusTag des Mediencampus Bayern am 9. März 2012 an der Kath. Universität Eichstätt.
  • Der Einsatz sozialer Netzwerke für die Unternehmenskommunikation aus wissenschaftlicher Sicht. Vortrag und anschließende Podiumsdiskussion bei der PR-Fachtagung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes am 19. März 2012 in Berlin.
  • Journalistische Vorstellungen von Medienwirkungen. Skizze eines For-schungsfeldes. Vortrag auf der gemeinsamen Fachgruppentagung Journalistik/Journalismusforschung und Rezeptions- und Wirkungsforschung „Journalismus und sein Publikum. Was Journalismusforschung und Rezeptions- und Wirkungsforschung voneinander lernen können“ am 3. Februar 2012 in Hamburg.
  • Twitter: Themen und Funktionen eines sozialen Mikro-Nachrichten-Netzwerks. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung Soziale Netzwerke im Internet am 31. Januar 2012an der Universität Regensburg.

2011

  • Social Media – Ein Tweet sagt mehr als 1000 Worte. Eröffnungsvortrag der Medientage Passau zum Thema Social Media – Ein Tweet sagt mehr als 1000 Worte am 2. November 2011 in Passau.
  • Öffentlichkeit im digitalen Zeitalter: Umbruch oder Abbruch der gesellschaftlichen Kommunikation? Keynote beim 46. Linguistischen Kolloquium am 15.9.2011 in Sibiu (Hermannstadt), Rumänien
  •  Selbstreferentialität in den Medien. Medienerziehung im Zeitalter des Internet. Einladungsvortrag im Rahmen der Fortbildungstagung für Seminarlehrkräfte im Fach Deutsch am 5. Juli 2011 in Dillingen

2010

  • Das Internet als Dialog- und Partizipationsmedium für die Politik. Impulsreferat zur Präsentation einer  Studie zum Einsatz von Twitter im Wahlkampf 2009 im Rahmen der  BLM-Veranstaltung Klassische und Neue Medien am 14. Dezember 2010 in München
  •  Krisen PR - wenn die Schlagzeile am Image kratzt. Eröffnungsvortrag im Rahmen der Medientage Passau am 27. Oktober 2010 in Passau
  •  The Macro-Level Third-Person Effect and its Social Consequences. Vortrag auf der Third European Communication Conference am 13. Oktober 2010 in Hamburg (gemeinsam mit Philipp Müller)
  • Journalistic Third-Person Perceptions and their Effect on Foreign Coverage. A Comparison between Germany and the U.S. Vortrag auf der Konferenz Comparing Journalism: Theory, Methodology, Findings am 10. Juli 2010 in Eichstätt (gemeinsam mit Philipp Müller)
  •  Implementation of cross-media approaches in journalism education programs in a changing media environment. Theoretical foundations and case studies from Western Europe: University of Passau.  Panelvortrag beim World Journalism Education Congress in Grahamstown (SA) am 5. Juli 2010
  •  Viele Kanäle führen in die Zukunft. Die Tageszeitung auf dem Weg zum crossmedialen Medienunternehmen. Einladungsvortrag im Rahmen der internen Fortbildung der Passauer Neuen Presse im Medienzentrum am 15. März 2010 in Passau 
  • Innovative Kommunikationsstrategien im Web 2.0.  Einladungsvortrag im Rahmen des AOK Strategietreffens für Führungskräfte am 21. Januar 2010 in Thyrnau

Ausrichtungen von Tagungen und Symposien (2011-2014)

  1. Internationale Konferenz Freiheit durch Medien im Rahmen des TEMPUS IV-Projekts CuQ (3.-5. Oktober 2014)
  2. Fachtagung Crossmedia mit MedienCampus Bayern (12. Juli 2014)
  3. DGPUK-Jahrestagung 2014 (28.-30. Mai 2014)
  4. CampusTag „Crossmedia“ des MedienCampus Bayern (10. März 2013)
  5. Medientage Passau 2012: „Kampagnen – Im Kampf um die Aufmerksamkeit“ (2012)
  6. Medientage Passau 2011: „Social Media - Ein Tweet sagt mehr als 140 Zeichen“ (2011)