Anforderungsprofil

für die Teilnahme an Seminarveranstaltungen

Allgemeines zum Veranstaltungs-Typus "Seminar":

Seminare werden in der Regel zu speziellen religionspädagogischen und –didaktischen Themen angeboten. Ziel ist es, an einem eingegrenzten Teilbereich religionspädagogische Fragestellungen und Arbeitsformen kennenzulernen. Im Unterschied zur meist monologisch gestalteten Vorlesung zeichnen sich Seminare durch Eigentätigkeit, eine Variabilität in den Arbeitsformen und einen ausgeprägten dialogischen Charakter aus. Seminare beinhalten kreative Suchprozesse und praktisch ausgerichtete Übungsphasen, leben und verändern sich durch die Ideen der Seminarteilnehmer und verlassen gelegentlich den Lernort Universität.

Eine Anmeldung vor der ersten Seminarsitzung ist, falls nicht eigens angegeben, nicht erforderlich, aber möglich (wenn Sie beispielsweise bestimmte Themen bearbeiten oder die vorlesungsfreie Zeit für die Vorbereitung nutzen wollen).

Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten sich auf folgende Anforderungen einstellen:

1. Regelmäßige und aktive Teilnahme

2. Bearbeitung und didaktische Präsentation eines speziellen Themas

Hinweis zur "didaktischen Präsentation": Sie wollen Schul-Lehrer und nicht Redner werden. Auch Seminare dienen dazu, didaktische Fertigkeiten zu schulen. Sie sollten deshalb überlegen, wie Sie Ihr Thema mit der Seminargruppe erarbeiten können. Dies beinhaltet z.B. die Fragen nach geeigneten Arbeitsformen, passenden Medien und motivierenden Elementen. Der Lehrervortrag sollte die Ausnahme darstellen und auf maximal 10 Minuten beschränkt sein. Strikt verboten ist, eine fertig ausformulierte Seminararbeit vorzulesen.

3. Seminararbeit