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Die Universität Passau bietet mit dem Bachelor-Studiengang „Governance and Public Policy – Staatswissenschaften“ einen berufsqualifizierenden Studiengang an, der sich an überdurchschnittlich qualifizierte Abiturienten und Abiturientinnen bzw. Absolventen und Absolventinnen mit vergleichbaren Abschlüssen in- und ausländischer Bildungsinstitutionen richtet. In diesem Studienprogramm sollen den Studierenden fachliche und überfachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so vermittelt werden, dass sie zu Tätigkeiten im Bereich des öffentlichen Entscheidens und Handelns im Verbund von gesellschafts- und geschichtswissenschaftlichen, volkswirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen befähigt werden. Insbesondere soll das Curriculum durch die Einbettung von interdisziplinären Elementen den Erfordernissen von global vernetzten Willensbildungs- und Entscheidungsfindungsprozessen im Schnittstellenbereich der genannten Disziplinen genügen und die Absolventen und Absolventinnen mit den entsprechenden Kompetenzen ausstatten. Der Bachelor-Studiengang „Governance and Public Policy – Staatswissenschaften“ stellt eine ausgewogene Mischung von der Vermittlung unverzichtbarer Kernkompetenzen im fachlichen (Modulbereiche B und D) wie auch überfachlichen Bereich (Modulbereiche A und C) dar. Der oder die Studierende kann in Ausübung akademischer Eigenverantwortung insbesondere innerhalb der Erweiterungsmodulgruppen entweder fachlich fokussierte oder fächerübergreifende Akzente setzen, was zur persönlichen Interessensverfolgung beiträgt. Die überfachliche Kompetenzvermittlung im Modulbereich E ergänzt dieses Profil sinnvoll und trägt der angestrebten Berufsqualifizierung der Studierenden angesichts der vielfältigen Anforderungen des Arbeitsmarkts problemlos Rechnung. Bei der Planung und Konzeption des Studiengangs konnte zurückgegriffen werden auf die lange Tradition von interdisziplinären Studiengängen an der Universität Passau. Die Beteiligung des Öffentlichen Rechts stellt hierbei ein bundesweites Alleinstellungsmerkmal dar.
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Die Universität Passau bietet mit dem Master-Studiengang „Governance and Public Policy – Staatswissenschaften“ einen interdisziplinären und forschungsorientierten Studiengang an, der sich nicht nur an Absolventen und Absolventinnen der entsprechenden Bachelor-Programme der Universität Passau richtet, sondern auch an überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen und Absolventinnen anderer in- und ausländischer Hochschulen von Bachelor-, Diplom-, Magister- oder Staatsexamensstudiengängen aus den Bereichen der Wirtschafts-, Politik- und Sozialwissenschaften. In diesem Studienprogramm sollen den Studierenden fachliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden so vermittelt werden, dass sie zu Tätigkeiten im Bereich des öffentlichen Entscheidens und Handelns im Verbund von gesellschaftswissenschaftlichen, volkswirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen befähigt werden. Insbesondere soll das Curriculum durch die interdisziplinäre Studienstruktur den Erfordernissen von global vernetzten Willensbildungs- und Entscheidungsfindungsprozessen im Schnittstellenbereich von Politik, Wirtschaft und Recht genügen und die Absolventen und Absolventinnen mit den entsprechenden Kompetenzen ausstatten. Der Master-Studiengang „Governance and Public Policy – Staatswissenschaften“ stellt eine ausgewogene Mischung von der Vermittlung unverzichtbarer Kernkompetenzen im fachlichen (Modulgruppe A: Kernmodule) wie auch überfachlichen Bereich (Modulgruppe C: Kompetenzmodule) dar. Darüber hinaus kann der oder die Studierende in Ausübung akademischer Eigenverantwortung die fächerübergreifenden Schwerpunktmodule (Modulgruppe B) sehr frei auswählen und inhaltsfokussierte Themenbereiche aus unterschiedlichen Teildisziplinen beleuchten, was zur persönlichen Interessensverfolgung beiträgt. Der dabei vorgeschlagene Fächerkanon ist überdies allerdings flexibel strukturierbar, so dass neuen Anforderungen des Arbeitsmarkts problemlos Rechnung getragen werden kann. Insbesondere die schon im Bachelor erfolgreiche Beteiligung des Öffentlichen Rechts wurde innerhalb des Masterprogramms beibehalten und stellt ein bundesweites Alleinstellungsmerkmal dar.
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Der BA-Studiengang „Historische Kulturwissenschaften“ tritt an die Stelle der durch den Bolognaprozess beseitigten historischen Studiengänge der Universität Passau und verstärkt dabei die berufsspezifischen und interdisziplinären Aspekte des Studiums der Geschichte. Er richtet sich an alle für ein Hochschulstudium qualifizierten Schulabgänger, die einen Beruf ergreifen möchten, in dem die Kenntnisse von historischen Zusammenhängen, die Beherrschung der historischen Methode und die durch diese vermittelte Problemlösungskompetenz gefordert oder bedeutsam sind. Er verknüpft auf der einen Seite die zahlreichen Teilgebiete der Geschichtswissenschaft einschließlich Recht-, Kunst- und Kirchengeschichte auf eine Weise, die die herkömmliche Zentrierung auf die historischen Großepochen anreichert durch eine kombinierte Wahlmöglichkeit von Epochen-, Sach- und Regionaldisziplinen, was in dieser Art singulär ist und daher ein Alleinstellungsmerkmal bildet. Dabei ermöglicht er vertiefende (Teil-)Fachkombinationen, die in den traditionellen Studiengängen nicht möglich waren, und somit eine individuelle Schwerpunktsetzung. Andererseits bietet er durch die Kompetenzmodule eine große, durch Module gegliederte Anzahl von den Kernbereich ergänzenden, die Perspektive weitenden und das Methodenverständnis oder die Fremdsprachenfertigkeit intensivierenden Möglichkeiten.
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Der Master-Studiengang Geschichte richtet sich an Absolventen und Absolventinnen von Bachelor- und Staatsexamensstudiengängen mit historischem Schwerpunkt, die einen Beruf ergreifen möchten, in dem die Kenntnisse von historischen Zusammenhängen, die Beherrschung der historischen Methode und die durch diese vermittelte Problemlösungs-kompetenz gefordert oder bedeutsam sind. Der Studiengang besitzt eine starke integrative Komponente an Interdisziplinarität. Er verknüpft auf der einen Seite zentrale Teilgebiete der Geschichtswissenschaft auf eine Weise, die die herkömmliche Zentrierung auf die historischen Großepochen anreichert durch eine kombinierte Wahlmöglichkeit von Epochen-, Sach- und Regionaldisziplinen, was in dieser Art singulär ist und daher ein Alleinstellungsmerkmal bildet. Andererseits ermöglicht er vertiefende (Teil-)Fachkombinationen, die in den traditionellen Studiengängen nicht möglich waren, und somit eine individuelle Schwerpunktsetzung.
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