Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik
Aktuelles

Aktuelles

2. transnationales LIB(e)RO Projekttreffen in Passau

Am 23. und 24. November kamen die Projektpartner des von der EU-geförderten Erasmus+Projekts LIB(e)RO zur Einrichtung einer E-Learning-Plattform für minderjährige Geflüchtete in Bibliotheken in Passau zusammen. Gemeinsam diskutierten sie über Struktur und konkrete Inhalte der Plattform und planten die nächsten Schritte der Projektdurchführung. So wird in den nächsten Monaten die Befüllung der Plattform mit Inhalten starten, bevor dann im nächsten Frühjahr die Testphase der Plattform beginnen soll. Dabei wird die LIB(e)RO-Lernplattform praktisch in Bibliotheken in der Arbeit mit Bibliothekarinnen und Bibliothekaren sowie Geflüchteten erprobt werden. Der Jean-Monnet-Lehrstuhl ist dabei maßgeblich an der Umsetzung des Projekts beteiligt und wird die Einrichtung und Befüllung der E-Learning-Plattform übernehmen. Dabei wird auf das LMS ILIAS zurückgegriffen, das auch an der Universität Passau im Bereich E-Learning für Studierende eingesetzt wird.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der LIB(e)RO-Website.

DIPLOMATEN IM DIALOG: Der deutsche Botschafter in Prag zu Gast an der Universität Passau

Im Rahmen der Abendveranstaltung „Wir gemeinsam in Europa. Ein Blick aus der Tschechischen Republik“, die in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt stattfand, durfte der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik den deutschen Botschafter in Prag Dr. Christoph Israng begrüßen. Unter der Moderation von Robert Lohmann von der Akademie für Politische Bildung in Tutzing entstand eine lebhafte Diskussion anhand von drei Themenblöcken.

Nachdem zunächst auf die Geschichtsträchtigkeit des Palais Lobkowitz, Sitz der deutschen Botschaft in Prag eingegangen wurde, – hier gab der damalige Außenminister Genscher 1989 die Möglichkeit für DDR-BürgerInnen zur Ausreise in die Bundesrepublik bekannt – kamen die neuesten Wahlen in Deutschland, Österreich und der Tschechischen Republik sowie anschließend die Europäische Union zur Sprache. In Bezug auf die Parlamentswahl in der Tschechischen Republik, die der Multimilliardär Andrej Babiš mit seiner populistischen Protestbewegung ANO gewann, rät Botschafter Israng dazu, zunächst einmal die weiteren Entwicklungen abzuwarten. Er sei überzeugt, dass die Fortsetzung der deutsch-tschechischen Zusammenarbeit auch mit einer neuen Regierung möglich sein werde. Insbesondere verweist er damit auf den strategischen Dialog, ein bilaterales Arbeitsprogramm, das eine intensive Zusammenarbeit fördern und so das Vertrauen und den Informationsaustausch zwischen den Regierungen festigen soll.

An Fahrt gewann die Diskussion dann bei Fragen rund um das Thema der Europäischen Integration. Im Publikum herrschte Uneinigkeit darüber, welches im Weißbuch der Europäischen Kommission beschriebene Szenario wünschenswert sei - ein Abbild, das auch auf die tschechische Bevölkerung umgemünzt werden kann. Israng nehme in der Tschechischen Republik in seiner Tätigkeit als Botschafter kritische EU-Stimmen, aber auch das Bedauern des Brexit und die Abneigung eines möglichen Chexit wahr. In Bezug auf das Weißbuch – das laut Israng in der Tschechischen Republik ohnehin eher zur Elitendiskussion gehöre – sei die Bevölkerung zunächst aber an aktuellen Problemlösungen interessiert. Der Botschafter setzt insgesamt – ganz im Sinne der Veranstaltungsreihe des Auswärtigen Amtes „Diplomaten im Dialog“ – vor allem eben auf Dialog. Der Aussage, dass sowohl der Austausch zwischen den Mitgliedstaaten, als auch auf europäischer Ebene und vor allem auch mit der Zivilgesellschaft gefördert werden muss, konnte auch das Publikum zustimmen. 

Veranstaltungsbericht: Bürgerdialog und Außenpolitik - Erwartungen und Wirklichkeiten

Unter dem Titel „Bürgerdialog und Außenpolitik - Erwartungen und Wirklichkeiten“ veranstaltete das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) in Kooperation mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik eine Podiumsdiskussion an der Universität Passau. Rund 80 Teilnehmer sind der Einladung gefolgt und diskutierten mit Dieter Reinl, Leiter des Referats Netzwerk Außenpolitik in Deutschland im Auswärtigen Amt, und Valentin Naumescu, Professor für Vergleichende Politikwissenschaft und Diplomatie an der Babeș-Bolyai-Universität Cluj (Rumänien), wie die Politik den Bürgern Außenpolitik näherbringen und erklären kann. Moderiert wurde die Diskussion von Sophie Haring.

Reinl und Naumescu betonte die Wichtigkeit von mehr Beteiligung durch die Zivilbevölkerung, nur so könne die Legitimität der Außenpolitik gewährleistet werden. Dass dabei auch unangenehme Themen wie Waffenexporte oder militärisches Engagement zur Sprache kommen, sei leider unumgänglich, sagt Naumescu. „Denn wir leben nicht in einer idealen Welt“, so der ehemalige Diplomat weiter. Dieter Reinl ergänzte durch seine praktischen Erfahrungen dass in Deutschland der Bürgerdialog einen besonders hohen Stellenwert habe. Nicht nur durch den Review 2014-Prozess durch das Auswärtige Amt sei dies deutlich. Auch unterrichte er regelmäßig andere Stellen im Auswärtigen Amt über seine Erkenntnisse aus unterschiedlichen Dialogformaten. Die größte Herausforderung für die Zukunft – das zeigte die Diskussion mit dem Auditorium – ist diejenigen für einen Dialog zu gewinnen, die sich nicht für Politik interessieren.

Einen ausführlicheren Bericht finden Sie auch auf der Seite des ifa.

News Archiv

Juni 2017, Passau

Gute Neuigkeiten

Wir freuen uns Ihnen und Euch mitteilen zu können, dass die Überarbeitung unseres vhb-Kurses "Policy Making in the European Union" nun genehmigt wurde. Bis zum Wintersemester 2017/18 wird es neben einer neuen Struktur des Kurses auch spannende aktualisierte Inhalte geben. Hierbei wird der Fokus auf das Politikfeld der europäischen Migrationspolitik noch verstärkt. Zudem soll die bestehende Politiksimulation bis zum Sommersemester 2018 als Online-Simulation weitergeführt werden, um der Idee des e-Learnings in vollem Umfang gerecht zu werden. 

Wir stehen in den Startlöchern - und freuen uns auf Ihre/Eure Teilnahme im kommenden Semester!

April 2017, Budapest

Zu früh für Prognosen

Zweitägiges Doktorandenseminar in Budapest – Die Beziehungen zwischen EU und USA unter Trump im Fokus

Zehn Master- und Promotionsstudenten aus der Europaforschung der Universität Passau haben gemeinsam mit Studenten aus Ungarn und Rumänien an einer Tagung an der Andrássy Universität in Budapest (AUB) teilgenommen.

Unter der Leitung von Professor Dr. Daniel Göler, Inhaber des Jean-Monnet-Lehrstuhls für Europäische Politik der Uni Passau, Professorin Dr. Ellen Bos von der AUB und Dr. Martin Brusis von der Babeș-Bolyai-Universität Cluj, Rumänien, stellten die Teilnehmenden ihre Forschungsprojekte vor und diskutierten theoretische und methodische Fragen. Das Seminar fand dieses Jahr zum siebten Mal statt, Schwerpunkt dieses Mal: die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika unter Donald Trumps Präsidentschaft.

Für reichlich Diskussion sorgten sicherheits- und handelspolitische Herausforderungen durch die neue US-Administration, aber auch Veränderungen hinsichtlich der Kommunikation wurden kritisiert. Was Trump unter „alternativen Fakten“ verstehe, habe man früher schlicht „Lüge“ genannt, so Bos. Für Prognosen, was die aktuellen Entwicklungen in den USA langfristig für Europa bedeuteten, sei es aber noch zu früh, darüber waren sich alle Teilnehmer einig. Doch könnte das Verhalten von Trump selbst auch eine Chance für die Europäische Union darstellen, indem ihr innerer Zusammenhalt zum Beispiel bei sicherheitspolitischen Fragen gestärkt werden könnte.

Neben der Diskussion stand der Austausch zwischen den Studenten im Mittelpunkt. „Die langjährige Erfahrung mit diesem Format hat gezeigt, dass die Referenten und Teilnehmenden stark von der interdisziplinären und internationalen Ausrichtung der Veranstaltung profitieren“, freute sich Göler über den Mehrwert der Veranstaltung. Im nächsten Jahr ist ein Seminar in Passau oder in Cluj geplant.

April 2017, Athen

Erstes transnationales Projekttreffen der LIB(e)RO-Kooperationspartner

Bibliotheken als Lernorte für geflüchtete Minderjährige und junge Erwachsene etablieren – das ist das Ziel des Erasmus+ Projekts LIB(e)RO, an dem der Jean-Monnet-Lehrstuhl gemeinsam mit fünf weiteren Projektpartnern aus Deutschland, Österreich und Griechenland arbeitet. Als zentrales Tool zur Umsetzung des Projektziels soll dabei eine e-learning-Plattform dienen. Vom 5. bis 7. April kamen die Partnerorganisationen nun zu einem ersten transnationalen Projekttreffen in Athen zusammen. Dabei wurden unter anderem die ersten Ergebnisse der nationalen Analyseberichte diskutiert, die bereits bestehende Bibliotheks- sowie e-learning-Angebote für Geflüchtete in den Ländern der Kooperationspartner erfassen. Darauf aufbauend wurden die Grundlagen des pädagogischen Konzepts der e-learning-Plattform erarbeitet, dessen konzeptionelle Ausarbeitung nun in einem nächsten Schritt erfolgen wird.

Weitere Informationen zum Projekt LIB(e)RO finden Sie auf dessen Website sowie dem Facebook-Auftritt.

Februar 2017, Passau

Politik erleben: Kooperationsprojekt zwischen Jean-Monnet-Lehrstuhl und VHS

Was bedeutet Gewaltenteilung? Was macht die Europäische Union aus? Welche Rolle spielen Medien in unserer Gesellschaft? Und was ist Gleichberechtigung? Antworten darauf bekamen Teilnehmer des Orientierungskurses der VHS von Passauer Studenten. Unter dem Motto "Politik verstehen, Europa erleben!" haben die Studenten unter Leitung von Zekije Bajrami, Wissenschaftliche Hilfskraft an unserem Lehrstuhl, im Laufe des Semesters Lehrkonzepte entwickelt, um den Teilnehmern dann politische Inhalte näher zu bringen. Ziel der Veranstaltung war zum einen, dass Studenten der Politikwissenschaft lernen, schwierige Themen leicht verständlich zu vermitteln. Zum anderen sollen die Teilnehmer des VHS-Kurses davon profitieren und Kenntnisse über die deutsche Kultur und unsere Werte erwerben. Das Thema Gewaltenteilung erklärten die Studenten spielerisch anhand einer Fußballmannschaft, die Geschichte der EU erzählten sie mithilfe von Bildern, denen die Teilnehmer entsprechende Stichworte zuordnen sollten. Die Rolle der Medien spielten sie in einem Theaterstück vor. Was Gleichberechtigung heißt, erlebten die Teilnehmer selbst in einem Rollenspiel. Sie hatten Spaß dabei: "Das ist ein guter Schritt für die Integration", freut sich Belal über das Angebot. "Ich hoffe, diese Veranstaltung findet wieder statt", fügt Jamil hinzu. Das Interesse seitens der Teilnehmer der VHS war groß und die Studenten haben gemerkt, was es heißt komplizierte Themen einfach auszudrücken und weiterzugeben. Politikdidaktik wurde erlebt und erlebbar!

Februar 2017, Passau

Internationale Schülerakademie: EuropaPolitik erleben! - ein voller Erfolg! 

"Rat der EU und Europäisches Parlament können sich nicht auf Neufassung der Datenschutz-Grundverordnung einigen"

So lautete das Ergebnis der diesjährigen internationalen Schülerakademie, bei der dieses Jahr Zehnt- und Elftklässler aus Niederbayern und Oberösterreich in verschiedene institutionelle Rollen schlüpften und im Rahmen der Simulation als EU-Parlamentarier, Innen-/Justizminister oder Pressevertreter um Überzeugungen und Interessen stritten.

Doch auch wenn oder gerade weil letztendlich keine Einigung erzielt werden konnte, so zeigte das in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing durchgeführte Planspiel den SchülerInnen wie spannend, komplex und vielschichtig der europäische Gesetzgebungsprozess sein kann.

Wir bedanken uns bei allen TeilnehmerInnen und Unterstützern für eine gelungene Schülerakademie 2017!

Februar 2017, Passau

Alexander Graf Lambsdorff zu Gast in Passau: "Trump & Brexit, Putin & Le Pen - ist Europa noch zu retten (und wenn ja, wie)?"

Alexander Graf Lambsdorff, MdEP und Vizepräsident des Europäischen Parlaments, diskutierte mit rund 70 Studenten der Uni Passau aktuelle europapolitische Fragen. In seinem Gastvortrag sprach er über den wachsenden Nationalismus und Protektionismus in Europa. Zur Debatte um falsche Nachrichten sagte er: "Wir müssen bei den Fakten bleiben". Der Hetze gegen Minderheiten müssten wir Toleranz und Weltoffenheit entgegensetzen. Im Anschluss bekamen die Studenten Gelegenheit, Fragen an den erfahrenen Europapolitiker zu stellen. Besonders interessierte sie das Thema Medienkompetenz, der Umgang mit autoritären Staaten in Europa sowie Fragen rund um die europäische Handelspolitik. Organisiert wurde die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Professor Johann Graf Lambsdorff, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Wirtschaftstheorie. Vielen Dank für den Besuch, Herr Graf Lambsdorff!

20. Januar 2017, Passau

Jean-Monnet-Abendgespräch mit MdB Flisek

Am Freitag, 20.01.2017, diskutierte der Jean-Monnet-Lehrstuhl mit Christian Flisek, MdB, und den Studierenden des Oberseminars "Governance im europäischen Mehrebenensystem" über die Bedeutung von politischer Bildung und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen im Rahmen der Integration von Geflüchteten. Vielen Dank an Herrn Flisek und alle Teilnehmenden für die diskussionsfreudige Runde und den gelungenen Abend! 

Oktober 2016, Passau

Neues Lehrstuhlprojekt "LIB(e)RO"

Zum Beginn des Wintersemesters 16/17 startet am Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik das Projekt LIB(e)RO zur Entwicklung einer e-learning-Plattform. Ziel des im Erasmus+ Programm der Europäischen Union geförderten Projekts ist es, unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten den Start in Europa zu erleichtern und ihre Integration zu fördern. Im Rahmen des Projekts sollen die Potentiale von Bibliotheken als Lernorte für den Erwerb von Sprachkompetenzen und einem interkulturellen Verständnis genutzt werden. In diesem Zusammenhang sollen BibliothekarInnen und SozialarbeiterInnen die Möglichkeit erhalten, sich entsprechend weiterzubilden. Über die LIB(e)RO Lernplattform können sie lernen Bibliotheken als sicheren und sozial inklusiven Lernort zu nutzen, indem sie z.B. selbst das Set-Up ihrer Bibliothek entsprechend gestalten und gewisse Lernabschnitte der Jugendlichen begleiten. Gleichzeitig soll LIB(e)RO erste Einheiten enthalten, die von den Jugendlichen selbst zum Kennenlernen einer neuen Sprache und Gesellschaft genutzt werden können.

Hinter dem Projekt LIB(e)RO steht ein Konsortium von Projektpartnern aus Österreich, Deutschland und Griechenland unter Koordination der Donau-Universität Krems. Der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik fungiert dabei als strategischer Partner und wird im Rahmen des Projekts u.a. die Einrichtung der e-learning-Plattform übernehmen.

Weitere Informationen folgen in Kürze. 

24. Oktober 2016, Passau

Start in neues Doppelmaster-Programm mit der Andrássy Universität Budapest

Im International House fand am Montagabend, den 24.10.2016, die offizielle Auftaktveranstaltung für das Doppelmasterprogramm „Governance in Mehrebenensystemen – Internationale Beziehungen/Staatswissenschaften“, das gemeinsam mit der Andrássy Universität Budapest durchgeführt wird, statt. Bei einem anschließenden Empfang bot sich die Möglichkeit des informellen Austausches zwischen Studierenden und Programmverantwortlichen.

Prof. Dr. Hendrik Hansen, Prorektor und Inhaber des Lehrstuhls für internationale und europäische Politik/Verwaltungswissenschaft an der Andrássy Universität Budapest sowie Prof. Dr. Daniel Göler, Inhaber des Jean-Monnet Lehrstuhls für Europäische Politik der Universität Passau, begrüßten die 17 Studierenden, die an dem Programm teilnehmen. Diese besondere Möglichkeit an zwei Universitäten in zwei Ländern der Europäischen Union studieren zu können, stelle die Krönung der Internationalisierung dar, so Göler. Man freue sich über das außerordentlich große Interesse an diesem Programm. Hendrik Hansen betonte die besondere Verbindung der Universität Passau mit Mittel- und Osteuropa, der Doppelmaster eigne sich hervorragend um diese weiter zu vertiefen und an die Tradition der engen Verbundenheit mit der Region anzuknüpfen.

Beide Leiter des Doppelmaster-Programms dankten auch dem Akademischen Auslandsamt sowie der administrativen Ebene beider Universitäten, nur gemeinsam sei es möglich eine solche Chance des wissenschaftlichen Austausches, wie den Doppelmaster zu verwirklichen.

Die nächste Möglichkeit in das Programm einzusteigen bietet sich zum WS 2017/18.

Nähere Informationen finden Sie auf der offiziellen Studiengangsseite.

Verstärkung gesucht, August 2016

Ausschreibung einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

Wir suchen ab 15. Oktober 2016 Verstärkung für unser Team. In einem spannenden Projekt soll der/die Mitarbeiter/in gemeinsam mit europäischen Partnern eine Lehr-Lern-Plattform für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge gestalten.

Planspiel zur Europapolitik, Passau, 10./11. Juni 2016

"EU Reform oder Brexit?"

Durchgeführt durch die Hanns-Seidel-Stiftung in Kooperation mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik der Universität Passau

Am 23. Juni stimmt Großbritannien in einem Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union ab.

In einem Planspiel am 10. und 11. Juni haben sich Passauer Studierende der Master-Studiengänge Governance and Public Policy sowie European Studies auf Einladung der Hanns-Seidel-Stiftung in Kooperation mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik mit den verschiedenen politischen Positionen, den Voraussetzungen und den möglichen Konsequenzen des Brexit auseinandergesetzt.

Nach einem Einführungsvortrag von Dr. Alice Neuhäuser wurde die Referendumskampagne in den Rollen von Premierminister David Cameron, Governor der Bank of England Mark Carney, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Gisela Stuart, Politikerin der Labour Party, und Boris Johnson, Politiker der Conservatives  und Ex-Bürgermeister von London, in einer Podiumsdiskussion simuliert.

Anschließend fand eine erste Abstimmung der Studierenden zum Referendum mit „leave“ oder „remain“ mit einer deutlichen Befürwortung für den Verbleib des UK in der EU statt.

Der zweite Tag des Planspiels befasste sich mit den Konsequenzen eines erfolgten Brexits und die Studierenden führten in den Rollen der Regierung des Vereinigten Königreichs, der Parteiführung der SNP, der britischen Wirtschaft, sowie der EU-Kommission und der deutschen Bundesregierung Austrittsverhandlungen. Auch hiernach wurde mehrheitlich für den Verbleib der UK in der EU abgestimmt.

Die inhaltliche und methodische Aufbereitung des Planspiels durch Kea-Sophie Stieber von der HSS wurde von den Studierenden als bereichernde und willkommene Abwechslung zu den regulären Lehrveranstaltungen wahrgenommen. Gut informiert über den Brexit und seine Konsequenzen richtet sich nun die Aufmerksamkeit auf das Referendum am 23. Juni, das nach mehrheitlicher Meinung der Studierenden mit „remain in the EU“ erfolgen sollte.

09.05.2016, Passau

MdB Christian Flisek spricht vor vollem Hörsaal

Im Rahmen der gemeinsamen Vorlesung des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre (mit Schwerpunkt Internationales Management) und des Jean-Monnet-Lehrstuhls sprach Christian Flisek (Passauer MdB und SPD-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss) am Montag, den 09. Mai 2016, an der Uni Passau zum Thema „Datenschutz als globale Herausforderung“ vor ca. 250 Studierenden.

In Zentrum seines Vortrags und der anschließenden Diskussion standen vor allem die Herausforderungen für den Gesetzgeber. Immaterielle Daten als „globales Phänomen“ könnten nur schwer einer nationalen Gesetzgebung unterstellt werden – vielmehr erfordere es internationale Standards, so Flisek. Die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union stelle einen Meilenstein auf dem Weg zu einem internationalen Recht des Datenschutzes dar.

Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Instituts für Europäische Politik Berlin (IEP) organisiert und als Jean-Monnet-Lecture angeboten

04.04.2016, Passau/Tutzing

Teilnahme Passauer Studierender an wissenschaftlicher Fachtagung

Für zehn Studierende unterschiedlicher Master- und Bachelorprogramme der Universität Passau hat die Vorlesungszeit bereits eine Woche vor dem regulären Beginn angefangen.
Gemeinsam mit Prof. Daniel Göler und unserem Lehrbeauftragten Dr. Andreas Kalina nahmen sie an der Tagung "Europa handelt. Die Außenbeziehungen der Europäischen Union" in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing teil. Die Tagung wurde neben unserem Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik und der Akademie für Politische Bildung in gemeinsamer Kooperation mit dem ifo-Zentrum für Außenwirtschaft und dem Arbeitskreis Europäische Integration ausgerichtet.
Die studentischen Teilnehmer haben sich durch Vorbereitungstexte und einer Vor- sowie Nachbesprechung vor Ort auf die Tagung vorbereitet und sich während der Vorträge und den Diskussion im und außerhalb des Hörsaals aktiv miteingebracht.
Ein gelungenes Veranstaltungsformat, wie sich alle sicher waren, was in Zukunft gerne wiederholt werden darf. So möchten wir so früh wie möglich unsere Studierenden in den aktuellen wissenschaftlichen Diskurs einbeziehen und mit der Arbeitsweise von Wissenschaftlern vertraut machen.
Ein ausführlicher Tagungsbericht wird in Kürze erscheinen. Näheres können Sie auch der Homepage der Akademie für Politische Bildung entnehmen.

22.02.2016

„Datenschutz in Europa – Deutschland als Vorbild für die EU?“

Auch in diesem Jahr kamen anlässlich der Trinationalen Schülerakademie „EuropaPolitik erleben!“ rund 65 Schülerinnen und Schüler an die Universität Passau, um im Rahmen einer Politiksimulation über die Datenschutz-Grundverordnung in den Rollen des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission und des Ministerrats zu verhandeln.

In einem öffentlichen Vortrag sprach Christian Flisek, Passauer Bundestagsabgeordneter und SPD-Obmann im sogenannten NSA-Untersuchungsausschuss, vor über 100 Teilnehmern über den wichtigsten Rohstoff der heutigen Gesellschaft: „Daten sind ein Rohstoff und sie sind vielleicht der Rohstoff des 21. Jahrhunderts“, so Flisek.

Diese sensible Ressource müsse dort geschützt werden, wo Daten gespeichert werden. Denn es gebe keinen einheitlichen globalen Datenschutz und Spionage sei allgegenwärtig. Flisek sprach sich für eine Sensibilisierung der Verbraucher im Umgang mit ihren eigenen personenbezogenen Daten aus und forderte eine offene Debatte hierzu. Die Schüler und Studierenden wurden in der Fragerunde zu einem achtsamen Gebrauch von Social-Media-Diensten angeregt. Bei dem anschließenden Empfang stand Herr Flisek interessierten Gästen für Gespräche zur Verfügung.

Die Veranstaltung wurde in Kooperation vom Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik der Universität Passau, der Akademie für Politische Bildung in Tutzing sowie dem Informationsbüro EuropeDirect in Freyung organisiert.

16.02.2016

Stellenausschreibung Wissenschaftliche Hilfskraft

An der Professur für Europäische Politik ist zum 01. Mai 2016 die Stelle einer Wissenschaftlichen Hilfskraft zu besetzen. Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten ausführlichen Stellenbeschreibung (WHK). Bewerbungsschluss ist der 01. März 2016. Wir freuen uns über Ihre Bewerbung.

22.02.2016

Datenschutz in Europa - Deutschland als Vorbild für die EU?

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung in Tutzing und EuropeDirect in Freyung lädt herzlich zu einem Vortrag mit Diskussion ein.

Christian Flisek, MdB

SPD-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags

Montag 22.02.2016, 18:30 Uhr; Audimax Hörsaal 9, Uni Passau.

Der Eintritt ist frei.

01.01.2016

Lehr-Lernprojekt INTEGRATION³ durch den Lehrinnovationspool 2016 der Uni Passau gefördert

Das im Mai 2016 startende Projekt INTEGRATION³ der Professur für Europäische Politik wird im Rahmen des Lehrinnovationspools 2016 der Universität Passau gefördert.

Projektrahmen:

  • Durchführung des Lehr-Lernprojektes
  • Laufzeit: Mai 2016 - Dezember 2017
  • Projektverantwortliche: Prof. Dr. Daniel Göler, N.N.

Kurzbeschreibung:

Das Projekt INTEGRATION³ vermittelt Masterstudierenden fundierte Kenntnisse zur politischen Bildung und erforscht anwendungsbezogen Lehrkonzepte. In einer Praxisphase werden dann Asylsuchende in Passau von den Studierenden mit dem politischen Systems Deutschlands sowie der Europäischen Union vertraut gemacht.
Denn mit zunehmender Anzahl von Asylsuchenden, die auf absehbare Zeit in Deutschland leben werden, erhöht sich die Notwendigkeit, Voraussetzungen für eine langfristige Integration zu schaffen. Politische Bildung nimmt hier eine Schlüsselstellung ein. Die Vermittlung von Wissen über das politische System, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie deren kulturelle und normative Grundlagen kann einen entscheidenden Beitrag zur Integration leisten. Das Projekt verbindet damit einen Kompetenzgewinn für Studierende mit der Möglichkeit für die Universität Passau, einen Beitrag zur Flüchtlingsfrage zu leisten und lokal Verantwortung zu übernehmen.

01.11.2015

Neues Forschungsprojekt  "Außenpolitik der Zivilgesellschaft" gestartet

Projektrahmen:

Kurzbeschreibung:

In dem Forschungsprojekt werden zivilgesellschaftliche Akteure der Bundesrepublik Deutschland daraufhin untersucht, welche praktischen Herausforderungen und Möglichkeiten sie im Umgang mit ähnlichen Akteuren im Ausland erlangen konnten. Als Basis dient die theoretische Herangehensweise mithilfe des Public Diplomacy Ansatzes und einer engen Zivilgesellschaftskonzeption.

Konkret werden die Mitgliedsorganisationen der Europäischen Bewegung Deutschland (EBD) in mehreren Stufen mithilfe von Interviews und Fragebogen untersucht. Im Fokus soll der Themenbereich Rechtsstaatlichkeit und Demokratieförderung stehen. Durch die Analyse erhoffen sich die Projektpartner detaillierte Einsichten in das Handlen dieser zivilgesellschaftlichen Akteure als außenpolitische Akteure sowie den Umgang mit unterschiedlichen Zivilgesellschaftskonzeptionen.

03.06.2015

Podiumsdiskussion zum Ukrainekonflikt

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl in Kooperation mit den Europäischen Wochen Passau lädt ein:

DER UKRAINE KONFLIKT: NEUE TRENNLINIEN IN EUROPA?

Mittwoch 24.06.2015, 19:30 Uhr; Heilig-Geist-Kirche, Passau

Gäste:
Prof. Dr. Daniel Göler [Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik] | Moderation
Vadym Kostiuk [ukrainischer Generalkonsul in München]
Prof. Dr. Thomas Jäger [Lehrstuhl für int. Politik und Außenpolitik an der Universität Köln]
Prof. Dr. Bernhard Stahl [Lehrstuhl für internationale Politik an der Universität Passau]
Der Eintritt ist frei.

 

Jean-Monnet-Lecture mit Manfred Weber, MdEP

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl (Prof. Dr. Daniel Göler) in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management (Prof. Dr. Carola Jungwirth) lädt herzlich ein zur Jean-Monnet-Lecture:

Herr Manfred Weber, MdEP und Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament wird sprechen zum Thema:"Aktuelle Herausforderungen der Europäischen Integration".

Donnerstag, 18. Juni 2015, 16:00-17:00 Uhr, s.t.
Innstegaula (ISA), Innstraße 23

Es besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit dem Referenten.

 

 

Jean-Monnet-Abendgespräch und Lecture mit Gregor Weber

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl lädt herzlich ein zum Jean-Monnet-Abendgespräch:

Die Bundeswehr: Eine Armee im Einsatz
Referent: Gregor Weber (Schauspieler, Autor, Afghanistanveteran)
Dienstag, 23.06.2015, 19.00 Uhr im Bayerischen Löwen, Dr.-Hans-Kapfinger-Straße 3, 94032 Passau

Am Folgetag, dem 24.06.2015, findet um 10:00 Uhr im WIWI HS 7 eine  Jean-Monnet-Lecture mit Herrn Gregor Weber statt, in der er ebenfalls zum Thema sprechen wird. Die Lecture wird in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management (Prof. Dr. Carola Jungwirth) durchgeführt.

 

 

Veranstaltungen Sommersemester 2015

Ab sofort sind auf unserer Homepage alle Veranstaltungen des zukünftigen Semesters ersichtlich. Alle Veranstaltungen finden Sie unter Lehrveranstaltungen.

 

 

Stellenausschreibung Wissenschaftliche Hilfskraft zum 15. Januar 2015

An der Professur für Europäische Politik ist zum 15. Januar 2015 die Stelle einer

Wissenschaftlichen Hilfskraft zu besetzen. Die Beschäftigung umfasst circa 30 Stunden/Monat und wird mit 11,50 € pro Stunde vergütet. Sie ist befristet bis zum 15. Juli 2015.

Weitere Informationen finden Sie in der ausführlichen Stellenbeschreibung.

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung.

 

Neues Verfahren bei der Anerkennung von Prüfungsleistungen aus dem Ausland und bei Studiengangs- bzw. Hochschulwechsel

Liebe Studierende,

um Ihnen die Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen bzw. die Anrechnung von in anderen Studiengängen und/oder an anderen Hochschulen erbrachten Leistungen im Fach Politikwissenschaft zu erleichtern, haben der Lehrstuhl für Politikwissenschaft von Prof. Dr. Winand Gellner, die Lehrprofessur für Internationale Politik von Professor Dr. Bernhard Stahl und der Jean-Monnet-Lehrstuhl von Prof. Dr. Daniel Göler beschlossen, diese Aufgabe ab dem Wintersemester 2014/15 an die Studiengangskoordination der Philosophischen Fakultät, vertreten von Dr. Christian Dölle und Dr. Christine Egger, zu übergeben.

Dieses Serviceangebot richtet sich an die folgenden Studiengänge:

Für Anerkennungsfragen bzgl. politikwissenschaftlicher Module in Studiengängen, die nicht zu den oben genannten gehören, bitten wir Sie, sich weiterhin an die entsprechenden Modulbeauftragten zu wenden.

Der von der Studiengangskoordination betreute Prozess umfasst im Wesentlichen:

  • die formelle und inhaltliche Prüfung sowie Abzeichnung von Learning Agreements im Vorfeld eines Auslandsaufenthaltes
  • die formelle und inhaltliche Anerkennung von im Ausland erbrachten Prüfungsleistungen nach Rückkehr inkl. Notenumrechnung und Abzeichnung des Anerkennungsformulars
  • die formelle und inhaltliche Prüfung von Anerkennungsfragen bei Studiengangswechsel bzw. Wechsel von einer anderen Hochschule an die Universität Passau

Bei weiteren Fragen steht Ihnen die Studiengangskoordination jederzeit zur Verfügung.

 

Trinationales Doktorandenseminar zu Südosteuropa in Cluj-Napoca

Vom 16. bis 18. Oktober 2014 führte der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik der Universität Passau gemeinsam mit dem Zentrum für Europawissenschaft und Internationale Beziehungen der Babes-Bolyai-Universität Cluj-Napoca und der Doktorschule der Andrássy Universität Budapest ein Doktorandenseminar zum Thema "Der Einfluss der Erinnerung: Deutsche Außenpolitik und ihre Partner in Südosteuropa" durch. Die Veranstaltung bestand unter anderem aus drei Forschungspanels, in denen Wissenschaftler aus Deutschland, Rumänien und Ungarn aktuelle Forschungsergebnisse zur Deutschen Außenpolitik in Bezug auf den südosteuropäischen Raum vorstellten. Zum anderen präsentierten Doktoranden aus den drei Ländern Promotionsprojekte zu europapolitischen Fragen mit besonderer Relevanz für den süosteuropäischen Raum. Die vorgestellten Promotionsprojekte befassten sich unter anderem mit Fragen der politischen Kultur in Südosteuropas, Problemen des Regierungen im europäischen Mehrebenensystem, der europäischen Migrationspolitik sowie der filmischen Rekonstruktion kollektiver Erinnerung in postkommunistischen Staaten.

Ziel des Doktorandenseminars, das mit Unterstützung des DAAD und des Bayerischen Hochschulzentrums für Mittel-, Ost- und Südosteuropa durchgeführt wurde, war neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den behandelten Themen die internationale Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuches sowie die Sensibilisierung für verschiedene Wissenschaftstraditionen und Wissenschaftskulturen. Zudem trug das Seminar zur Stärkung des Südosteuropa-Profils der Universität Passau sowie zur Festigung der langjährigen Kooperationsbeziehungen zwischen den drei beteiligten Universitäten bei.

 

Jean Monnet Abendgespräch mit Christian Flisek, MdB (SPD)

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik lädt herzlich ein zum Jean Monnet Abendgespräch:

Der deutsche Bundestag im europäischen Mehrebenensystem
Montag, den 20.10.2014, 16:00 - 17:30 Uhr
KT SR 65 (Michaeligasse 13)

Referent: Christian Flisek, MdB (SPD)

Es besteht die Möglichkeit zur anschließenden Diskussion.

 

Jean Monnet Abendgespräch zur Europawahl 2014

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik lädt herzlich ein zum Jean Monnet Abendgespräch:

Die Europawahl 2014 und das Modell der Spitzenkandidaten
Montag, den 14.07.2014, 18:00 Uhr
Cafeteria im HK 14b

Referent: Prof. Dr. Daniel Göler

Es besteht die Möglichkeit zur anschließenden Diskussion.

 

Wichtiger Hinweis zur Abgabe von Abschlussarbeiten

Wir bitten alle Studierende, die eine Abschlussarbeit an unserer Professur verfassen, folgende wichtige Information bei der Planung ihres Studiums zu beachten:

Zitat aus dem Aktenvermerk des zentralen Prüfungssekretariats:

"Grundsätzlich muss ein Studierender für die Ablegung von Prüfungsleistungen regulär
immatrikuliert sein, dies gilt auch für die Abgabe von Abschlussarbeiten. Seit Einführung der Studienbeiträge wurde bei der Abgabe der Abschlussarbeit von diesem Erfordernis der regulären Immatrikulation abgesehen. [...] Ab dem Wintersemester 2014/2015 gilt für Abschlussarbeiten folgende Regelung: Sowohl zum Zeitpunkt der Anmeldung, während der Bearbeitung und am Tag der Abgabe muss ein Studierender in dem Studiengang, in dem die Abschlussarbeit gefertigt wird, regulär eingeschrieben sein. Die Abgabe im Urlaubssemester oder nach der Exmatrikulation ist nicht möglich."

Die Regelung gilt damit ab sofort.

Da zu erwarten ist, dass ein Großteil der Abschlussarbeiten in der vorlesungsfreien Zeit verfasst wird, empfehlen Ihnen dringend, sich bezüglich der Betreuung bereits frühzeitig im Semester an unsere Professur zu wenden.

 

Jean-Monnet-Lecture: "Warum wir dringend ein europäisches Einwanderungsrecht brauchen"

Karin Junker, Mitglied des Europäischen Parlaments a.D. 

DATUM: Donnerstag, 26. Juni 2014 von 08:30 bis 10:00 Uh

ORT: Hörsaal 1 (Philosophicum)

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik lädt dazu herzlich ein und freut sich über zahlreiche Zuhörer.

 

Podiumsdiskussion: "Zwischen humanitärer Verantwortung und Abschottung: Die Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Syrien."

Im Rahmen der Europäischen Wochen, dem größten Kulturfestival in der Dreiländerregion Ostbayern, Böhmen und Oberösterreich, veranstaltet der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik unter Leitung von Prof. Daniel Göler in Kooperation mit der Universität Passau und Europe Direct Freyung eine Podiumsdiskussion zum Thema: "Zwischen humanitärer Verantwortung und Abschottung: Die europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Syrien."

Die Podiumsdiskussion wird am Mittwoch den 25. Juni 2014 um 19.30 Uhr in Passau stattfinden. Die vier Diskutanten werden gebeten, sich unter anderem mit der Verantwortung der EU im Hinblick auf das 2015 in Kraft tretende Gemeinsame Europäische Asylsystem auseinanderzusetzen und sich der Frage zu stellen, welche konkreten Maßnahmen ergriffen werden müssten, um die sich täglich abspielenden menschenrechtlichen Tragödien vor den Toren der EU zu lindern oder gar zu beenden.

DATUM: 25.06.2014 um 19:30 Uhr

ORT: Heilig-Geist-Kirche (Heiliggeistgasse 8) in Passau

DISKUTANTEN:

  • Ursula Gräfin Praschma, Präsidentin der Abteilung Grundlagen des Asylverfahrens, Sicherheit im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
  • Karin Junker, MdEP a. D.
  • Johann Wagner, www.border21.com

MODERATOR: Uwe Hunger, Zentrum für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)

 

Tutorium: Einführung in die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens

Wann?
Freitag, 06.06.2014 ­ 18:00 bis 21:00 Uhr ­ IM010
Samstag, 07.06.2014 ­ 09:00 bis 15:00 Uhr ­ IM010

Was?
Hinweise, Erklärungen und viele praktische Beispiele zu Themen-findung und Forschungsfrage, Theorie und Methodik, Umgang mit Texten, Literaturrecherche, Zitierweise und Aufbau einer Hausarbeit

Warum?
Inhaltlich hochwertige und formal korrekte akademische Arbeiten zu verfassen ist die zentrale Kompetenz, die Studenten erlernen müssen.

Wie?
Stud.IP ⇒ Veranstaltungsnummer: 48465b

 

Jean-Monnet-Abendgespräch: "Cybersicherheitspolitik"

Am 29.04.2014 findet um 19:00 Uhr wieder ein Jean-Monnet-Abendgespräch statt.

Das Thema ist vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen von außerordentlicher Aktualität und Brisanz: "Cybersicherheitspolitik - Cybersicherheit im Spannungsfeld von Geheimdiensten, Datenschutz und Wirtschaftspolitik."

DATUM: Dienstag, 29.04.2014 um 19 Uhr

ORT: The Cup/iss was (Innstraße 50, ggü. WIWI).

REFERENTIN: Dipl.sc.pol.Univ Verena Diersch, Lehrstuhl für Internationale Politik und Außenpolitik der Universität zu Köln

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik lädt dazu herzlich ein und freut sich über zahlreiche Gäste!

 

Jean-Monnet-Lecture: "Die EU und die USA"

Der europäische Einigungsprozess und seine gegenwärtigen Herausforderungen aus amerikanischer Perspektive"

William E. Moeller, Generalkonsul der Vereinigten Staaten von Amerika, München

DATUM: 10. Februar 2014 um 18:30 Uhr, Einlass um 18 Uhr

ORT: Audimax, HS 9

Begrüßung und Eröffnung:
Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung Tutzing
Oberbürgermeister Jürgen Dumper, Stadt Passau
Prof. Dr. Dirk Uffelmann, Vizepräsident der Universität Passau

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Akademie für Politische Bildung Tutzing statt.
Im Foyer des Audimax findet im Anschluss an den Vortrag noch ein kleiner Empfang statt.

Die Veranstaltung wird unterstützt von GoverNET.

 

Podiumsdiskussion zum Thema "Europa als grenzüberschreitender Arbeitsraum Jobs und Berufschancen in der EU" 

DATUM: Freitag, 29. November 2013 um 12 Uhr

ORT: PHIL HS 1

MODERATION: Prof. Dr. Daniel Göler (Inhaber des Jean-Monnet-Lehrstuhls für Europäische Politik an der Universität Passau) 

DISKUTANTEN:

Heidemarie Bartl (Wirtschaftsforum Passau)
Ismail Ertrug (SPD, Mitglied des Europäischen Parlaments)
Manfred Weber (CSU, Mitglied des Europäischen Parlaments)
Josef Weidenholzer (SPÖ, Mitglied des Europäischen Parlaments)

 

Veranstaltungsverzeichnis Master Governance and Public Policy

Studierende des Master Governance and Public Policy finden hier einen nach Modulen sortierten Veranstaltungsplan. Die Anmeldung läuft wie gewohnt über Stud.IP.

 

Dank an alle Studierenden

Unser herzlicher Dank gilt allen, die sich während und nach der Flutkatastrophe in Passau sehr stark engagiert haben. Wir hoffen, dass Sie alle gesund und wohlbehalten sind. Studierende, die durch das Hochwasser ihre Prüfungsleistungen und -fristen nicht einhalten konnten, erhalten selbstverständlich eine Verlängerung. Bitte melden Sie sich bei uns.

 

Podiumsdiskussion zum Thema "Europa - eine normative Macht?" bei den Europäischen Wochen Passau

DATUM: Mittwoch, 17. Juli 2013 um 19.30 Uhr
ORT: Pianohaus Mora
MODERATION: Alois Schießl (Passauer Neue Presse)
DISKUTANTEN:

Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet (Professur für Europaforschung und Internationale Beziehungen an der Universität Würzburg)

Dr. Klaus Rose
(Parlamentarischer Staatssekretär a.D. beim Bundesminister der Verteidigung)

Alexandra Jonas (wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsbereich Sicherheitspolitik und Streitkräfte am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam)

Prof. Dr. Daniel Göler (Inhaber des Jean-Monnet-Lehrstuhls für Europäische Politik an der Universität Passau)

 

Festakt Europäische Einigung am 19. Februar 2013 um 18.30 Uhr

Der französische Generalkonsul Herr Emmanuel Cohet hält anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Élysée-Vertrags eine Festrede zu den kulturellen und ideellen Grundlagen der Europäischen Union.

ORT: Hörsaal 7 im Gebäude für Wirtschaftswissenschaften (Innstraße 27)

TERMIN: Dienstag, der 19. Februar 2013, 18.30 Uhr

Der Vortrag findet als Jean-Monnet-Lecture statt und ist Teil des Planspiels "EuropaPolitik erleben!", das der Jean-Monnet-Lehrstuhl in Zusammenarbeit mit der Akademie für politische Bildung Tutzing und Europe Direct Freyung veranstaltet.

 

Schülerakademie 2013 am 19. und 20. Februar 2013

Der Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik veranstaltet in Kooperation mit der Akademie für politische Bildung Tutzing und Europe Direct Freyung am 19. und 20. Februar 2013 eine Schülerakademie in Passau.

Im Rahmen dieser Akademie können SchülerInnen der Oberstufe mittels eines Planspiels lebendig und anschaulich Entscheidungsfindungen auf europäischer Ebene miterleben. Die Anmeldungsfrist ist Mittwoch, der 16. Januar 2013; die Anmeldungen werden nach Eingang behandelt.

Nähere Informationen erhalten Sie bei dorothea.walchshaeuslatuni-passau.de

 

Jean-Monnet-Lecture am 17. Januar 2013

TITEL: "Chancen und Herausforderungen der europäischen Migrationspolitik nach dem Arabischen Frühling"

REFERENT: Bernd Kasparek

TERMIN: Donnerstag, 17. Januar 2013, 19 Uhr 

ORT: Veranstaltungsraum des Café Innsteg

 

Buchpräsentation

Inhalt: Dr. Ondej Kalina präsentiert sein Buch "Ein Kontinent - eine Nation? Prolegomena zur Bildung eines supranationalen Demos im Rahmen der EU"

Termin: Montag, der 10. Dezember 2012, 20.00 Uhr im Cafe Unterhaus, Passau

Anmeldungen bitte unter dorothea.walchshaeuslatuni-passau.de

 

Jean-Monnet-Abendgespräch mit Prof. Thomas Hörber

Titel: "Grundlagen der deutsch-französischen Freundschaft"

Termin: Dienstag, der 4. Dezember 2012, 20.30 Uhr im Gasthaus Goldenes Schiff, Passau

Anmeldungen bitte unter dorothea.walchshaeuslatuni-passau.de

 

Jean-Monnet-Abendgespräch mit Bernd Hüttemann

Unter dem Titel "Krise in der Europäischen Union. Herausforderungen für Interessensvertreter im Mehrebenensytems" fand am Freitag, den 16.11.12 um 18.30 Uhr im Veranstaltungsraum des Café Innsteg ein Abendgespräch mit Bernd Hüttemann statt.

 

Internationale Expertentagung an der Hebrew University zum Thema "External Governance in Theory and Practice"

Vom 27.- 29. Oktober 2012 fand an der Hebrew-University in Jerusalem eine von den Jean-Monnet-Lehrstühlen von Professor Dr. Tanja Börzel, Professor Dr. Carina Sprungk (beide Freie Universität Berlin) und Professor Dr. Daniel Göler (Universität Passau) organisierte Expertentagung statt.

Ausführliche Informationen zur Konferenz

 

Die Zukunft Europas wird an der Universität Passau diskutiert - UACES Jahrestagung 2012 in Passau

Unter dem Motto "Exchanging Ideas on Europe 2012 Old Borders - New Frontiers" findet vom 03. bis 05. September 2012 in Passau die Jahrestagung der "University Association for Contemporary European Studies" (UACES) statt. Organisiert wurde die wichtige europapolitische Fachtagung seitens der Universität Passau von Professor Dr. Daniel Göler (Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Politik) und Professor Dr. Bernhard Stahl (Professur für Internationale Politik).

Weitere Informationen zur Konferenz

 

Internationaler Sommerworkshop in Budapest

 

Die Universität Passau hat in einem viertägigen Workshop - der "Budapest Academy on Central Eastern Europe" - gemeinsam mit fünf internationalen Partnern und gefördert im Rahmen des Programms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission die außen- und sicherheitspolitischen Beziehungen der EU zu den östlichen Nachbarstaaten analysiert.

Nachbericht

 

Professor Dr. Göler erhält Jean-Monnet-Lehrstuhl

Professor Dr. Daniel Göler, Professor für Europäische Politik an der Philosophischen Fakultät der Universität Passau, wurde von der Europäischen Kommission für seine Leistungen in Forschung und Lehre mit einem Jean-Monnet-Lehrstuhl ausgezeichnet. Der neue Jean-Monnet-Lehrstuhl stärkt das europapolitische Profil der Universität Passau.  Die Europäische Kommission hat die Auszeichnung auch im Hinblick auf die energiepolitischen Forschungsarbeiten und Lehraktivitäten von Professor Göler verliehen, so dass sich außerdem mögliche Synergien mit dem Konzept Technik-Plus ergeben. Neben der ideellen Auszeichnung ist mit der Verleihung des Jean-Monnet-Lehrstuhls auch eine finanzielle Förderung aus EU-Mitteln verbunden, die verschiedenen Lehr- und Forschungsprojekten zu europapolitischen Themen zugute kommt, insbesondere auch zur europäischen Energiepolitik. Darüber hinaus werden zahlreiche öffentliche Veranstaltungen zur Stärkung des europapolitischen Dialogs in der Zivilgesellschaft gefördert.

Die Aktion Jean-Monnet, im Rahmen derer die Europäische Kommission Jean-Monnet-Lehrstühle vergibt, dient der Förderung von Forschungsprojekten und der Hochschullehre zur Europäischen Integration. Die Projektanträge werden in einem Peer-Review-Verfahren durch unabhängige Fachgutachter aufgrund ihrer wissenschaftlichen Bedeutung ausgewählt. Das Jean-Monnet-Programm wurde 1989 ins Leben gerufen und fördert heute Projekte in 62 Ländern auf fünf Kontinenten.

 

EU-Zertifikat

Ab dem SS 2012 erhalten sowohl Studierende aller Fachrichtungen als auch Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, im Rahmen des Jean-Monnet-Projekts, ein EU-Zertifikat zu erwerben.

Hierzu müssen in einem Zeitraum von höchsten einem Jahr drei Seminare belegt werden. Voraussetzung für den Erwerb eines Zertifikats ist ausschließlich die regelmäßige Teilnahme an den hierfür freigeschalteten Seminaren.

Das EU-Zertifikat bescheinigt umfassende Grundlagenkenntnisse zur europäischen Integration. Nähere Informationen

 

BA-/MA-Studiengänge Governance and Public Policy/Staatswissenschaften

Seit dem 15. Juli 2011 haben sich die Zuständigkeiten in den Studiengängen Governance and Public Policy/Staatswissenschaften wie folgt geändert:

Bachelor-Studiengang:
Vorsitzender des Prüfungsausschusses: Prof. Dr. Maurizio Bach,                            
stellv. Vorsitzender: Prof. Dr. Michael Pflüger

Master-Studiengang:    
Vorsitzender des Prüfungsausschusses: Prof. Dr. Daniel Göler, 
stellv. Vorsitzende: Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig

 

Programm für Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler

Für fortgeschrittene Masterstudenten und Doktoranden der Universität Passau, die einen Forschungsaufenthalt zu europapolitischen Themen in Berlin planen, gibt es ab sofort ein neues Gastwissenschaftlerprogramm in Kooperation mit der Europäischen Bewegung Deutschland. Die Studierenden/Doktoranden können während ihres Forschungsaufenthaltes die Infrastruktur in der Geschäftsstelle der Europäischen Bewegung in Berlin Mitte nutzen und bekommen dort einen Arbeitsplatz gestellt.

Interessierte wenden sich bitte mit einer Beschreibung ihres Forschungsprojekts an Prof. Dr. Göler.

 

Stellenausschreibung: Praktikum

Neues Praktikantenprogramm in Berlin für Studierende der Universität Passau

Die Europäische Bewegung Deutschland bietet in Kooperation mit der Professur für European Studies an der Universität Passau ein neues Praktikantenprogramm für Studierende der Universität Passau mit einem Schwerpunkt in EU-Studien an. Studierende im BA- oder MA-Studium haben die Möglichkeit in einem der größten europapolitischen Verbände Deutschlands mit Sitz in Berlin Einblicke zu Fragen der Interessenvertretung in der EU sowie zur Öffentlichkeitsarbeit in der Europapolitik zu gewinnen.
Der erstmögliche Eintrittstermin ist im September 2013 in der Geschäftstelle der Europäischen Bewegung in Berlin. Die durchschnittliche Arbeitszeit des Praktikums beträgt 39 Std./Woche; die Vergütung erfolgt auf 450-Euro-Basis.

Bewerbungen richten Sie bitte in elektronischer Form an das Sekretariat der Professur für Europäische Politik, maria.eggeratuni-passau.de.

Die Voraussetzungen für das Praktikum richten sich nach den generellen Richtlinien der Europäischen Bewegung Deutschland, die sie unter www.europaeische-bewegung.de/ueber-uns/praktikum/ finden.

 

MA-Bewerbungen (Gutachten)

Liebe Studierende,
 
wir bitten Sie, bei Gutachtenanfragen für MA-Bewerbungen zu berücksichtigen, dass wir aufgrund der stetig steigenden Anzahl an Anfragen in Zukunft nur noch jene Studierenden berücksichtigen können, die Prof. Göler durch den erfolgreichen Besuch eines Hauptseminars bekannt sind.
 
Mit besten Grüßen
 
Das Team der Professur für Europäische Politik

 

Anmeldung zu Seminaren

Liebe Studierende,

aufgrund der immer stärker um sich greifenden Praxis, Seminaranmeldungen als nicht verbindlich zu betrachten, möchten wir Sie auf folgende Neuregelungen für Veranstaltungen des Jean-Monnet-Lehrstuhls für Europäische Politik hinweisen:

  • Wir betrachten ihre Seminaranmeldung als verbindlich und bitten Sie daher, zu Semesterbeginn in ihrer Zeitplanung zu berücksichtigen, ob Ihnen eine Seminarteilnahme bis zum Semesterende möglich ist. Ein Ausscheiden während des Semesters beeinträchtigt auch die Arbeit der übrigen Seminarteilnehmer.
  • Die Übernahme von Referaten oder sonstigen Aufgaben im Seminar erachten wir ebenfalls als verbindliche Verpflichtung Ihrerseits. Ein Rücktritt ist daher nur in absoluten Ausnahmefällen möglich und kann nur nach einer möglichst frühzeitigen Absprache mit dem Lehrpersonal erfolgen.
  • Wir weisen darauf hin, dass  Studierende, die sich an die oben genannten Regeln halten (und in der Vergangenheit gehalten haben), bei der Vergabe von Seminarplätzen vorrangig beachtet werden. Gleiches gilt für die Bearbeitung von Gutachten und Betreuungen von Abschlussarbeiten.