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Akademischer Beamter auf Zeit
Lehrstuhl für Physische Geographie
Innstraße 40
94032 Passau
Raum: NK 515
Telefon: +49(0)851/509-2737
E-Mail:
Thomas.Fickert
uni-passau.de
Sprechzeiten: Di 10 - 12








Hurrikane stellen typische, regelmäßig auftretende und vor allem auch großflächig wirksame Störungsereignisse für karibische Ökosysteme dar. Einer der stärksten Wirbelstürme des letzten Jahrhunderts in der Karibik war Hurrikan Mitch. Als Sturm der Stärke 4 (Saffir-Simpson) hatte er auf der kleinen, zu Honduras gehörenden Insel Guanaja im Oktober 1998 den ersten Landkontakt. Aufgrund seiner ungewöhnlich langsamen Zuggeschwindigkeit bei gleichzeitig hohen Windgeschwindigkeiten von bis zu 260 km/h war die Insel über drei Tage extremen Winden ausgesetzt. Eines der am stärksten betroffenen Ökosysteme Guanajas waren die Mangroven, wobei sich Zerstörung und Regenerationsgrad auf der Insel lokal recht unterschiedlich präsentieren.
Das Projekt untersucht entlang von Vegetationstransekten in unterschiedlich stark gestörten Mangrovenarealen die Regenerationsentwicklung. Langfristig ist die Errichtung eines Langzeitmonitorings geplant, bei dem die eingemessenen Transekte regelmäßig (etwa im Abstand von 5 Jahren) auf ihren Sukzessionsverlauf hin untersucht werden sollen. Aufgrund der unterschiedlich starken Schäden und der sich bisher abzeichnenden unterschiedlich verlaufenden Regenerationstrends bietet Guanaja ausgesprochen günstige Voraussetzungen, um über eine Langzeitstudie die Effekte von Hurrikanstörungen auf Mangroven und mögliche Entwicklungsverläufe der Regeneration je nach Stärke der vorangegangenen Störung beispielhaft zu dokumentieren. Gerade unter dem Aspekt eines sich immer deutlicher abzeichnenden Klimawandels und der damit von etlichen Klimamodellen prognostizierten Zunahme der Hurrikanintensität und/oder -frequenz ist ein besseres Verständnis von Vulnerabilität und Regeneration von Mangroven von besonderer Bedeutung.
Die Vegetation der Kap-Region von Baja California unterscheidet sich in Vielerlei Hinsicht vom Rest der Halbinsel. Neben klimatischen Ursachen (weniger trocken als die nördlich anschließenden Halbwüsten- und Wüstengebiete und bereits randtropisch angehauchte Niederschlagsverteilung) ist vor allem die aus geologischer Sicht erst sehr junge (Pliozän) Angliederung der Kap-Region, die lange Zeit eine isolierte Insel im Golf von Kalifornien war, an Baja California hierfür verantwortlich. Wenig überraschend findet sich hier ein hoher Anteil an Endemiten.
Die hohe Reliefenergie von über 2000 Meter ruft zudem eine starke vertikale Vegetations-Differenzierung hervor, die von niedrigwüchsigen, stamm-sukulenten Strauchgesellschaften auf den trockenen Fußflächen über trockenkahle Offenwälder an den Unterhängen bis hin zu Eichen- (Quercus devia, Q. tuberculata) und Kiefernwälder (mit der endemischen Kiefer Pinus cembroides ssp. lagunae) in den Hochlagen reicht. Affinitäten hinsichtlich der Artenausstattung bestehen dabei in den Tieflagen zum tropischen Süd-Mexico, während die Hochlagen typische Florenelemente kalifornischer bzw. nord-mexikanischer Gebirge aufweisen.
Das Projekt untersucht zunächst den vertikalen Wandel der Vegetation auf floristischer und struktureller Ebene. In einem zweiten Schritt sollen die punktuell erhobenen Daten unter Verwendung von Satellitenbildern auf die gesamte Kap Region übertragen werden.
Langzeitmonitoring zur Primärsukzession auf jüngst eisfrei gewordenen Gletschervorfeldern in den Ostalpen (in Zusammenarbeit mit F. Grüninger)
Studien zur Vegetationsentwicklung auf Gletschervorfeldern in den Alpen haben eine lange Forschungstradition und reichen bis ins vorletzte Jahrhundert zurück. Da es sich bei Gletschervorfeldern um quasi juvenile Standorte handelt, bieten sich diese Bereiche in besonderer Weise an, um die Dynamik von Primärsukzessionen zu untersuchen.
Häufig wird bei Sukzessionsstudien aus Zeitgründen die Methode der "space for time substitution" (im Sinne Pickett's) verwendet, bei der aus einem räumlichen Nebeneinander unterschiedlicher Standorte ein zeitliches Nacheinander abgeleitet wird. Im Falle der Sukzession in Gletschervorfeldern wird dabei i.d.R. auf Spuren datierbarer Gletscherstände zurückgegriffen. Es liegt also die Annahme zugrunde, dass mit wachsender Entfernung zum Gletscherterminus der Zeitpunkt des Freischmelzens länger zurückliegt und damit Flächen in unterschiedlichen Sukzessionsstadien angetroffen werden. Diese Methode ist durchaus geeignet, um den Wandel der Artenzusammensetzung und der Vegetationsstruktur auf diesen Flächen zu dokumentieren. Die Besiedlungsdynamik über einen längeren Zeitraum mit ihren Migrationsmustern, Frequenz- und Dominanzverschiebungen aufgrund von Konkurrenz und Störereignissen können mit dieser Methode jedoch nicht erfasst werden, da ja unterschiedliche Flächen mit unterschiedlichen ökologischen Vorgaben pro Zeitschnitt untersucht werden.
Solche Muster und Prozesse können mit Hilfe eines Langzeitmonitorings erfasst werden. Gerade der außergewöhnlich warme Sommer 2003, der alpenweit zu einem massiven Rückgang der Gletscher führte, bietet einen idealen Startzeitpunkt für derartige Untersuchungen. Durch die enormen Längenänderungen der Gletscher innerhalb dieses Jahres kann man mit hoher Sicherheit davon ausgehen, dass die unmittelbaren Gletschervorfelder nun erstmals seit vielen Tausend Jahren eisfrei sind. Im Sommer 2005 wurden am Goldbergkees (Sonnblick, Hohe Tauern, Österreich) und am Lenksteinferner (Hochgall, Rieserfernergruppe, Italien) über die gesamte Breite der Gletscherzungen Dauerbeobachtungsflächen unmittelbar am Eisrand eingemessen, die nun im 2-jährlichen Turnus aufgesucht werden sollen. Im Jahr 2009 wurden außerdem Dauerbeobachtungsflächen am Schwarzenbergferner (GLORIA Mastersite, Schrankogel, Stubaier Alpen, Österreich) eingerichtet.
Entlang dieses schwach NNE-vergenten S-N-Profils steht eine überregionale, vergleichende Betrachtung zu Ausbildung, Verbreitung und Vergesellschaftung von Solifluktions- und Kryoturbationsformen in den einzelnen Gebirgen im Vordergrund. Als Hauptaufgaben der Untersuchung sind zu nennen:
1. die Erfassung der rezenten Solifliktions- und Frostmustererscheinungen hinsichtlich ihrer Dimension und Ausprägung sowie der Vergesellschaftung der einzelnen Formen.
2. die vertikale Gliederung der Solifluktionsstufe in den einzelnen Teilgebieten.
3. die Abgrenzung der Solifluktionsstufe mit Hilfe von Leitformen und Verlauf der Grenzen in einen S-N-Profil.
4. der Versuch einer klimatischen Interpretation der unterschiedlichen Formausstattung der Solifluktionsstufe in den einzelnen Teilgebieten sowie des Verlaufs der Höhengrenzen im S-N-Profil.
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RICHTER, M., DITTRICH, L., GUERRERO, E., FICKERT, TH., GRÜNINGER, F. & D. WUNDRAM (2008): Vegetations- und Klimawandel auf der Testfläche Piodoo / Tessin – 30 Jahre später… In:Tagungsband zur 17. Jahrestagung des AK Hochgebirge, 19.- 20. Januar 2008, Lehrstuhl Physische Geographie Universität Passau, S. 38.
VANSELOW, K. A., KOLB, M. & TH. FICKERT (2006): Zerstörungsausmaß und Regeneration terrestrischer, litoraler und mariner Ökosysteme auf der Insel Guanaja/Honduras ein gutes halbes Jahrzehnt nach Hurricane Mitch. In: Events, Trends und Zyklen - Was steuert die Dynamik von Ökosystemen? Tagungsband zum Jahrestreffen des Kompetenznetzwerkes Lateinamerika, 19.-20. Mai 2006, Geographisches Institut der Universität Göttingen.
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FRIEND, D.A., FICKERT, TH:, F. GRÜNINGER, MOLNIA, B. & M. RICHTER (2006): Did Debris Covered Glaciers Serve as Pleistocene Refugia for Plants? A New Hypothesis Derived from Observations of Recent Plant Growth on Glacier Surfaces. As-sociation of American Geographers Annual Meeting, Chicago, Illinois, 7.3. – 11.3.2006
FICKERT, TH. & F. GRÜNINGER (2006): Floristic zonation, structure and plant diversity patterns within a Caribbean mangrove forest on the Bay Island of Utila (Honduras). In: Events, Trends und Zyklen - Was steuert die Dynamik von Ökosystemen? Tagungsband. Jahrestreffen des Arbeitskreises Biogeographie im VGDH, 18.-21. Mai 2006, Geographisches Institut der Universität Bonn, Abstract der Posterpräsentationen S.51.
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GRÜNINGER, F., FICKERT, TH. & M. RICHTER (2005): Schuttbedeckte Gletscher als Pflanzenstandort. Potentielle pleistozäne Refugialräume oder bloße Kuriositäten. Jahrestreffen AK Hochgebirge, Humboldt Universität Berlin
FICKERT, TH. (2005): Phytogeographische Untersuchungen als Mittel zur Beurteilung der hygrothermischen Bedingungen in Hochgebirgen - eine Fallstudie im Südwesten der USA. Jahrestreffen AK Hochgebirge, Humboldt Universität Berlin
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2012
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Palaeoglaciology of the Central European Uplands – a link between the former ice masses over the Alps and Scandinavia. (zusammen mit B. Hauzenberger & J. Heyman)2008
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Martin Eder (2011): Die Rosenheimer Stammbeckenmoore - Entstehung, Nutzung und Renaturierung eines der größten zusammenhängenden Moorgebiete Europas.– Passau, 90 S.
Michaela Heinzel (2011): Der Luchs im Bayerischen Wald - Ein Beitrag im Rahmen des Internationalen Jahres der biologischen Vielfalt 2010.– Passau, 109 S.
Barbara Herbst (2011): Gefährliche Felsböschungen im Nördlichen Frankenjura - Entsstehung, Analyse, Sanierung. – Passau, 90 S.
Markus Hirschmann (2011): Konventionelle und ökologische Landwirtschaft im Gäuboden - Geschichte, Bewirtschaftungsverfahren und aktuelle Entwicklungen. – Passau, 104 S.
Tobias Hüttinger (2011): Eine phänologische Kartierung des Marktes Tittling mit dem Vergleich einer von der Uni Passau durchgeführten Kartierung im Stadtgebit von Passau.– Passau, 52 S.
Nadine Kirchner (2011): Auswirkungen der Borkenkäferkalamität auf die Wälder der Nationalparke Bayerischer Wald und Berchtesgaden.– Passau, 104 S.
Matthias Wild (2011): Die Grundzüge des Vulkanismus - Auslösende Faktoren und der Ätna als Beispiel eines Stratovulkans. – Passau, 72 S.
Thomas Wolf (2011): Grundlagen und Potentiale tiefer Geothermie in Deutschland - Erschließung am Fallbeispiel Vaterstetten-Grasbrunn. – Passau, 88 S.
Veronika Aschauer (2010): Wasser - Der Konfliktstoff des 21. Jahrhunderts. Das Südostanatolienprojekt in der Türkei und dessen Auswirkungen auf die Nachbarstaaten unter besonderer Berücksichtigung der Bewässerungsprojekte und deren Folgen auf den Irak und Syrien im Zuge von Klimaveränderungen und dem Wachstum der Weltbevölkerung .– Passau, 87 S.
Sonja Eiglmeier (2010): Das ibizenkische Tourismusprodukt - Ein Blick auf die Fremdenverkehrsentwicklung, regionalwirtschaftliche Bedeutung des Tourismus und Anpassungsstrategien der Pityuseninsel an veränderte Nachfragebedingungen der postfordistischen Freizietgesellschaft.– Passau, 67 S.
Barbara Hauzenberger (2010): Neue Aspekte der Vergletscherung des Bayerischen Waldes, insbesonder am Haidel (1165 m N.N.).– Passau, 69 S.
Gerhard Achatz (2009): Der geplante Donauausbau zwischen Straubing und Vilshofen - Auswirkungen, Chancen und Akzeptanz der Bevölkerung.– Passau, 60 S.
Sebastian Ankirchner (2009): Das Weinbaugebiet um Regensburg - Geschichte, Standortbedingungen und Ausblick in die Zukunft.– Passau, 47 S.
Stefan Hübner (2009): Hat der Wintertourismus in den Bayerischen Alpen zu Zeiten der Klimaerwärmung eine Zukunft?– Passau, 97 S.
Lena Kerner (2009): Auswirkungen von verschiedenen Beweidungsarten (Rind, Schaf, Pferd) auf die Vegetation in Vatnsdalur, Island.– Passau, 125 S.
Stefan Knollmüller (2009): Analyse der Hochwasser der letzten vier Jahrzehnte in Passau – Ursachen, Ausmaß, saisonale Verteilung und Tendenzen. – Passau, 54 S.
Natascha Liebl (2009): Das Sturmtief Felix - Entstehung, Auswirkung und verursachte Forstschäden in bestimmten Regionen des Vorderen Bayerischen Waldes.– Passau, 79 S.
Birgit Rainer (2009): Flechten als Bioindikatoren der Schadstoffbelastung im Stadtgebiet Deggendorf. – Passau, 76 S.
Philipp Spanier (2009): Anthropogen verursachte Reaktionen in der Atmosphäre und ihre Auswirkungen auf die Polarregionen, speziell Ozonabbauüber den Polarregionen und dessen Folgen, sowie der Einfluss von Aerosolen auf die Polarregionen.– Passau, 53 S.
Andreas Stummer (2009): Neophytenpflanzen in Deutschland - Eine regionalspezifische Bestandsaufnahme potentiell invasiver Arten am Unterlauf der Ilz.– Passau, 99 S.
Verena Werle (2009): Konventionelle und Ökologische Landwirtschaft - ein Vergleich der Betriebsformen in Niederbayern. – Passau, 90 S.
Daniela Burzlaff (2011): Der Klimawandel - eine Bedrohung für den alpinen Skisport? Wissenschaftliche Prognosen versus Handlungsweisen in der Gegenwart am Fallbeispiel Garmisch-Partenkirchen.– Passau, 58 S. (BA/ES)
Carina Hampf (2011): Mountainbike-Tourismus im Landkreis Regen - ein nachhaltiges Konzept? – Passau, 48 S. (BA/ES)
Regina Hampf (2011): Tourismus und Naturschutz am Altmühlsee im Fränkischen Seenland - ein Schönwettermodell? – Passau, 43 S. (BA/ES)
Tatjana Schittko (2011): Die regionalökonomischen Effekte des Klettertourismus im Bayerischen Wald am Beispiel des Kaitersberg.– Passau, 80 S. (BA/ICBS)
Luisa Tittus (2010): Der Konflikt zwischen Naturschutz und Skisport-Großveranstaltungen am Beispiel der FIS Alpine Ski WM 2011 in Gramisch-Partenkirchen. – Passau, 39 S. (BA/ICBS)
Nicole Richter (2009): Nachhaltiger Tourismus in Spanien am Beispiel Mallorca.– Passau. 47 S. (BA/ES)
Birgit Zeiler (2008): Sportklettern in den Alpen - Konflikt zwischen Naturschutz und Trendsport? – Passau. 36 S. (BA/ES)
Sandra Feuerstein (2007): Zukunftsfähige Energieversorgung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit - ein Problemfeld?– Passau. 43 S. (BA/ES)
WS 89/90: Beginn des Hochschulstudiums Geographie (M.A.) an der Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg mit den Nebenfächern Geologie und Italienisch.
WS 90/91: Wechsel zum Diplomstudiengang Wirtschaftsgeographie an der Universität Bayreuth
SS 91: Rückkehr nach Erlangen zum neu eingeführten Diplomstudiengang Physische Geographie mit den Nebenfächern Geologie und Biologie.
WS 92/93: Diplom-Geographen-Vorprüfung.
03. 1993: einmonatiges Berufspraktikum im Grundbauinstitut der Landesgewerbeanstalt (LGA) in Nürnberg.
04. 1994: einmonatiges Berufspraktikum im Referat für Klettern und Naturschutz in der Geschäftsstelle des Deutschen Alpenvereins (DAV) in München.
02. 1997: Studienabschluss mit Erwerb des Diploms im Studienfach Physische Geographie mit den Nebenfächern Geologie und Biologie.
06. 1999 - 06. 2002: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geographie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen eines von der DFG finanzierten Forschungsprojektes über die Möglichkeiten der Phytoindikation zur Beurteilung der hygrothermischen Bedingungen in Gebirgen im SW der USA unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Richter.
07. 2004: Promotion zum Dr. rer. nat an der Nat Fak III der FAU Erlangen-Nürnberg
seit WS 2004: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Physische Geographie an der Universität Passau (Prof. Dr. Dieter Anhuf)
1993: dreimonatige Informationsreise nach Marokko, Algerien und Tunesien
1995 - 1997: Drei mehrmonatige Reisen nach Zentralasien (Pakistan, NW-China, Kirgistan, Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan) im Rahmen der Diplomarbeit
1997: Zwei mehrwöchige Forschungsaufenthalte in Zimbabwe im Rahmen eines Forschungsprojektes zu Vegetationsstruktur und Futterwert intensiv beweideter Flächen im Südosten Zimbabwes unter Leitung von PD Dr. Cyrus Samimi.
1999 - 2002: insgesamt 20-monatiger Forschungsaufenthalt im Südwesten der USA im Rahmen eines von der DFG finanzierten Forschungsprojektes (RI 370/8-1 & 8-2) über die Möglichkeiten der Phytoindikation zur Beurteilung der hygrothermischen Bedingungen in Hochgebirgen unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Richter.
2002: Dreiwöchiger Forschungsaufenthalt in Chile im Rahmen eines von der DFG finanzierten Forschungsprojektes (RI 370/13-1) "Vegetation auf Gletschern - Ökosystemanalysen auf einem mobilen Standort".
2005: Dreiwöchiger Forschungsaufenthalt auf den Islas de la Bahia (Honduras) im Rahmen eines von der DFG finanzierten Forschungsprojektes "Regeneration der Mangroven auf der Insel Guanaja (Honduras) sieben Jahre nach Hurricane Mitch" (DFG-Projekt FI 1254/2-1).
September/Oktober 2006 & 2007: insgesamt sechswöchiger Geländeaufenthalt im Rahmen eines eigenfinanzierten Projektes zur Vegetationsdifferenzierung im südlichen Baja California (Mexico), insbesondere in der Sierra de la Laguna
Februar/März 2009: Dreiwöchiger Forschungsaufenthalt auf den Islas de la Bahia (Honduras) im Rahmen eines von der DFG finanzierten Forschungsprojektes "Zum Regenerationsstand der Mangroven auf der Insel Guanaja (Honduras) ein Jahrzehnt nach Hurricane Mitch" (DFG-Projekt FI 1254/4-1).
SS 2012
PS Natural Hazards
WÜ Einführung in die Physische Geographie (mit D. Anhuf)
WÜ Geländemethoden der Physischen Geographie - Stadtökologie
WÜ Angewandte Regionalforschung (versch. Dozenten der Geographie)
Kleine Exkursion Triestiner Karst (3 Tage)
Kleine Exkursion Böhmerwald - Donautal (Fahrradexkursion, 2 Tage)
Große Exkursion Kalifornien - Nevada (18 Tage)
WS 2011/12
PS Physische Geographie der Hochgebirge
WÜ Geländemethoden der Physischen Geogrphie
WÜ Mensch - Umwelt Fragen
SS 2011
PS Ökozonen der Erde
WÜ Einführung in die Physische Geographie (mit D. Anhuf und F. Grüninger)
WÜ Methoden der Physischen Geographie: Stadtklimatologie II
WÜ Angewandte Regionalforschung (versch. Dozenten der Geographie)
Kleine Exkursion Zugspitze (3 Tage mit F. Grüninger)
WS 2010/11
PS Trockengebiete
WÜ Einführung in die Physische Geographie (mit D. Anhuf und F. Grüninger)
WÜ Methoden der Physischen Geographie: Stadtklimatologie I
WÜ Mensch - Umwelt Fragen (mit F. Grüninger)
Kleine Exkursion Bayerischer Wald (mit F. Grüninger)
SS 2010
HS Spezielle physisch-geographische Phänomene und aktuelle ökologische Entwicklungen Hoch- und Zentralasiens
WÜ Methoden der Physischen Geographie: Phänologie II
WÜ Angewandte Regionalforschung (versch. Dozenten der Geographie)
Kleine Exkursion: Aus den Alpen in die Puszta (3 Tage, mit F. Grüninger)
Große Exkursion: Von der Innquelle zur Innmündung (Fahrradexkursion)
WS 2009/10
PS Natural Hazards
WÜ Einführung in die Physische Geographie (mit D. Anhuf und F. Grüninger)
WÜ Methoden der Physischen Geographie: Phänologie I
SS 2009
PS Ökozonen der Erde
PS Physische Geographie der Alpen (zusammen mit F. Grüninger)
WÜ Angewandte Regionalforschung (versch. Dozenten der Geographie)
Kleine Exkursion Dachstein (2 Tage, mit F. Grüninger)
Kleine Exkursion Rauriser Tal (3 Tage, mit F. Grüninger)
Große Exkursion: USA - Der Westen (23 Tage, mit F. Grüninger)
WS 2008/09
PS Geomorphologie
HS Polarregionen
WÜ Einführung in die Physische Geographie (mit F. Grüninger)
WÜ Einführung in die geographische Regionalforschung (zusammen mit E. Struck und W. Gamerith)
SS 2008
WÜ Geländemethoden der Physischen Geographie
WÜ Angewandte Regionalforschung (versch. Dozenten der Geographie)
PS Mediterrane Subtropen
Große Exkursion Brasilien (mit D. Anhuf und F. Grüninger)
Kleine Exkursion Dachstein (2 Tage, mit F. Grüninger)
WS 2007/08
WÜ Digitale Bildverarbeitung
WÜ Einführung in die Physische Geographie (mit D. Anhuf und F. Grüninger)
PS Natural Hazards
PS Naturräume Deutschlands
SS 2007
WÜ Digitale Bildverarbeitung
WÜ Geländemethoden der Physischen Geographie
WÜ Angewandte Regionalforschung (versch. Dozenten der Geographie)
PS Ökozonen der Erde
Kleine Exkursion Ilztal (1 Tag)
WS 2006/07:
WÜ: Einführung in die digitale Bildverarbeitung
Große Exkursion Tunesien (15 Tage mit F. Grüninger)
SS 2006:
PS Trockengebiete
HS USA (zusammen mit Prof. D. W. Gamerith und Dr. F. Grüninger)
WÜ: Geländemethoden der Physischen Geographie mit Prof. Dr. D. Anhuf
WÜ: Angewandte Regionalforschung mit Geländepraktikum (versch. Dozenten d. Geographie)
Große Exkursion Westen der USA (21 Tage, zusammen mit Prof. Dr. W. Gamerith und Dr. F. Grüninger)
Große Exkursion Norditalien (8 Tage, zusammen mit Prof. Dr. W. Gamerith und Dr. F. Grüninger)
Kleine Exkursion Dachstein (3 Tage) zusammen mit Dr. F. Grüninger.
WS 2005/06:
PS Physische Geographie der Hochgebirge
Kleine Exkursion Dachstein zusammen mit Dr. F. Grüninger
SS 2005:
PS Ökozonen der Erde
Kleine Exkursion Fränkische Alb (3 Tage).
Übung Geländemethoden der Physischen Geographie.
WS 2004/05:
PS Bodenkunde und Geomorphologie
SS 2004:
Assistenz Exkursion "Engadin-Tessin" (3 Tage) Leitung: Prof. Dr. M. Richter.
Großes Geländepraktikum für Anfänger "Frankenalb" (verschiedene Dozenten, Institut für Geographie, Universität Erlangen-Nürnberg)
WS 2003/04:
Assistenz bei der große Exkursion "Zentralamerika" unter Leitung von Prof. Dr. M. Richter (5 Wochen) (Institut für Geographie, Universität Erlangen-Nürnberg)
SS 2003:
PS Physische Geographie der Hochgebirge (mit M. Richter, Institut für Geographie, Universität Erlangen-Nürnberg)
SS 2000:
Assistenz bei der großen Exkursion "USA - Washington, Hawaii, Kalifornien" unter Leitung von Prof. Dr. M. Richter (4 Wochen).