Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation
Aktuelles

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Termin: Nachholklausur Vorlesung Interkulturelles Management und Wirtschaftskommunikation

Die Nachholklausur VL Interkulturelles Management und Wirtschaftskommunikation des Sommersemester 2016 findet am
6.2.2018 von 10-11 Uhr im Raum NK401 statt.

Bitte melden Sie sich über Hisquis noch bis zum 30.11.2017 zur Prüfung an.

Forchungsprojekt zu kreativen Städten - Aufenthalt in Montréal, Quebec

Städte als Zentren von Kreativität und Innovationsfähigkeit bündeln auf besondere Weise Ressourcen zur Entstehung und Umsetzung von Ideen.
München und Montréal gelten dabei als kreative und innovative Städte mit einer steigenden Anzahl innovativer Start-Ups. Für eine kulturvergleichende Forschung zu kreativen Städten hielt sich deshalb Professor Christoph Barmeyer vom 20.9. bis 3.10.2017 in Montréal auf.
Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, die zentralen Akteure des kreativen Ecoystems vergleichend darzustellen und die Entstehung und den Weg von Ideen und Innovationen zu verfolgen, die sich ausgehend von Start-ups in größere Organisationen der Stadt und in des regionalen Umfelds verbreiten.
Das Projekt, das von den Regierungen von Bayern und Québec unterstützt wird, ist vergleichend angelegt, auch weil Québec und Bayern seit vielen Jahrzehnen eine intensive Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher, politischer und kultureller Ebene pflegen.
Zusammen mit Professor Allain Joly von der HEC Montréal und Maria Wilhelm, Kulturwirt-Masterandin am Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation, führte Professor Barmeyer Interviews mit zentralen Akteuren, wie Startups, Gründungszentren, Unternehmen und universitären Einrichtungen und nahm an diversen Veranstaltungen teil.
Auf dem Programm stand auch ein Informationsaustausch mit Benjamin Emans, Leiter der Vertretung des Freistaats Bayern in Québec und Frau Lea Pfäffel von der Bayerischen Forschungsallianz (Photo).

 

Das Photo zeigt (v.l.) Benjamin Emans, Christoph Barmeyer, Lea Pfäffel, Maria Wilhelm und Allain Joly. Quelle: Vertretung des Freistaats Bayern in Québec

EURAM-Konferenz in Reykjavik 2018: Call for Papers

Zusammen mit Professorin Sylvie Chevrier (Université de Paris-Est Marne-la-Vallée) und Professorin Mette Zöllner (Copenhagen Business School) wird Professor Christoph Barmeyer die Sektion „Interactions between cultures and management: A settled matter or rising issues?” im Rahmen der EURAM (European Academy of Management)-Konferenz in Reykjavik leiten. Die Konferenz findet vom 20.-23. Juni 2018 an der University of Iceland zum Thema „Research in Action - Accelerating knowledge creation in management“ statt.
In der Sektion geht es vor allem darum, welche Rolle Kulturen bei der Regulierung von organisationalen Prozessen und sozialen Interaktionen spielen. Es geht auch darum, wie kulturelles Wissen entwickelt und genutzt wird, um interkulturelle Schnittstellen zu gestalten. Gibt es (bi-kulturelle) Grenzgänger, die in der Lage sind, kulturelle Unterschiede zu überwinden und sie zu neuen synergistischen Lösungen zu bringen? Wir freuen uns über die Einreichung von Beiträgen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen sowie kontextbezogene qualitative Forschung und Fallstudien zu bestimmten Ländern.

Weitere Informationen zur Konferenz finden sich hier:

euramonline.org/annual-conference-2018.html

der Call for Papers (bis 10 Januar 2018)
Call for Papers

Termine: Abschlussarbeiten im WS 17/18

Termine für Abschlussarbeiten im kommenden Wintersemester 2017/18 sind:

  • Einreichung der Exposés bis zum 2.11.2017 oder bis zum 24.01.2018
  • Forschungskolloquien am 8.11.2017, 13.12.2017 und 31.01.2018 (je ab 14h)
  • Sammelsprechstunden am 18.10.2017, 6.12.2017 und 10.01.2018 (je ab 14h)

Weitere Informationen finden Sie unter "Abschlussarbeiten" und in der Veranstaltung 48540 auf Stud.IP.
Bei Interesse an den auf der Homepage ausgeschriebenen Themen für Abschlussarbeiten wenden Sie sich an Dr. Gandlgruber.

Stellenausschreibung

Der Dienstleister interculrures in Berlin hat eine interessantes Stellenangebot.
Alle erforderlichen Informationen finden Sie in dieser Stellenausschreibung

Stellenangebote

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Unterstützung beim Verfassen der Abschlussarbeiten - Methoden der Datenerhebung und -auswertung

Für alle Studierenden, die am Lehrstuhl für interkulturelle Kommunikation eine Abschlussarbeit schreiben möchten, gibt es wie jedes Semester eine einwöchige wissenschaftliche Übung (48550c), die mit den verschiedenen Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens (Interviewführung, (teilnehmende)Beobachtung, Literaturanalyse etc.) vertraut macht und sich an Studierende richtet, die bald mit dem Verfassen der Abschlussarbeit beginnen möchten. Diese findet vom 9. - 13.10. von 10:00 - 15:00 statt. Sie gibt einen Einblick in verschiedene Methoden und bietet Raum zum Ausprobieren derselben. Zusätzlich gibt es dieses Semester im zweiwöchentlichen Turnus eine unterstützende Veranstaltung zur Auswertung von Interviewmaterial (48550d), die allen Studierenden nahe gelegt wird, die empirisch arbeiten.

Klausureinsicht Interkulturelles Management und Wirtschaftskommunikation vom SS 2017

Die Klausureinsicht der Vorlesung Interkulturelles Management und Wirtschaftskommunikation vom Sommersemester 2017 wird am 7. November 2017 von 15.30-16.30 Uhr stattfinden. Bitte melden Sie sich dazu bis zum 31. Oktober 2017 bei unserer Sekretärin Frau Smolik unter Stephanie.SmolikatUni-Passau.de an.

Stelle als studentische/wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt "Begegnungsraum" des Refugee Programs

Am Lehrstuhl für interkulturelle Kommunikation ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als studentische Hilfskraft (32 – 40 Std./ Monat) zu besetzten.

Die Arbeit umfasst die Unterstützung des Mentoring Programmes für geflüchtete Studierende. Dabei soll ein Begegnungsraum für Geflüchtete und Studierende an der Universität Passau konzipiert werden, der gemeinsame Aktivitäten, interkulturelle Sensibilisierung sowie einen Newsletter über relevante Events umfasst.  Das Aufgabengebiet umfasst: Das Erstellen des Newsletters, das Begleiten der Mentoren und Mentees gemeinsam mit anderen Hilfskräften der Universität, Unterstützung bei der Organisation von Workshops.

Voraussetzung für die Bewerbung sind: Fortgeschrittenes Studium vorzugsweise ICBS, European Studies oder relevante Studiengänge, idealerweise bereits erste Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe im Raum Passau,  für mindestens ein weiteres Jahr verfügbar sein sowie eine offene und kommunikationsfreudige Persönlichkeit.

Bewerbungen bitte mit den üblichen Unterlagen bitte bis zum 20.8.2017 an martina.maletzkyatuni-passau.de

Studierendenprojekt "Fahrradcafé" schafft Kontaktzonen zwischen Einheimischen und Geflüchteten

Im Rahmen des Projektseminars "Studieren und Engagieren" führen Studierende theoretisch fundierte Praxisprojekte in der Flüchtlingshilfe durch. In diesem Zusammenhang enstand das Projekt "Fahrradcafé" von Daria Senft und Nina Kunze in Zusammenarbeit mit dem Asylcafé und dem Zeughaus. Hier können Geflüchtete und andere Einwohner Passaus unter Anleitung von Profis gemeinsam Fahrräder reparieren und für einen symbolischen Preis ein repariertes Fahrrad erwerben. Ziel ist es einerseits Mobilität zu ermöglichen, aber vor allem auch symmetrische Kontaktzonen zu schaffen, bei dem Einwanderer mit der lokalen Bevölkerung in Austausch miteinander kommen. Das Fahrradcafe findet einmal im Monat im Zeughaus statt.

Termin: Abgabe der Seminararbeiten für WS 2017/18

Die Abgabefrist der Seminararbeiten (ausgedruckt und digital) für WS 2017/18 an unserem Lehrstuhl endet einheitlich am »Termin folgt«.
Ausgenommen sind individuelle Vereinbarungen der Dozenten/Dozentinnen für die Abgabe. Beachten Sie bitte unsere verbindlichen Vorgaben unter Seminararbeiten!

Sprachkurs in Paris mit Unterkunft - August 2017

Alle Einzelheiten zum Kursangebot finden Sie im Informationsblatt mit Anmeldung.

Möglichkeit zur Durchführung von Projekten in der Flüchtlingshilfe

Am Lehrstuhl kann man den obligatorischen Projektschein in Kombination mit einem Seminarschein erwerben. Lesen Sie bitte mehr über unser Projektseminar "Studieren und Engagieren - Interkulturalität im Kontext der Fluchtmigration" unter Projektarbeiten!

Stellenausschreibungen

Sprachbegleiter/in und Tandemsprachlehrer/in beim DFS
Das Deutsch-Französische Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung (DFS) sucht ganzjährig Mitarbeiter für einen DFS-Austausch. Alle erforderlichen Informationen finden Sie in dieser Ausschreibung.

Mittel für innovative Lehre gehen an Frau Dr. Martina Maletzky

Mit ihrem Lehrkonzept „Studieren und engagieren“  wirbt Frau Dr. Maletzky
Mittel beim Lehrinnovationspool 2016 ein. Gegenstand des Konzeptes ist es, theoretische Inhalte mit bürgerschaftlichem Engagement in der Flüchtlingshilfe zu verknüpfen.  Dabei sollen Studierende aufbauend auf den erworbenen Kenntnissen zu interkultureller Kommunikation und Migration eigene, möglichst  nachhaltige Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe konzipieren und umsetzen. Somit wird es für Studierende möglich einen Seminar- und Projektschein zu erwerben, ihre Kompetenzen im Bereich Projektplanung und –management zu vertiefen sowie theoretische Inhalte anwendungsbezogen in gesellschaftlich relevanten Bereichen umzusetzen.