Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation
Aktuelles

Aktuelles

Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit

Herr Prof. Barmeyer wird am 27.02.2018 von 16:00 - 17:00 Uhr eine Sprechstunde während der vorlesungsfeien Zeit anbieten.
Anmeldungen bitte wie gehabt über das Sekretariat
stephanie.smolikatuni-passau.de

Konzeption des Gesellschafts-Planspiels „Latinagua“

Studierende der Studiengänge Kulturwirtschaft, European Studies und MANoLAS entwickelten im Wintersemester 2017/18 im Rahmen des interdiziplinären Hauptseminars ein Brett-Planspiel namens „Latinagua“. Ziel war es, ein Gesellschaftsplanspiel zu konzipieren, das relevante und aktuelle Themen lateinamerikanischer Gesellschaften (Demokratie, gesellschaftliche Modernisierung, Bildung, Umweltschutz, Ungleichheit, Korruption, u.A.) anhand des Themas Wassers behandelt. Das Spiel wurde auf Initiative des Goethe-Instituts in Buenos Aires konzipiert und soll in lateinamerikanischen Schulen zum Einsatz kommen. Das in dem ersten Schritt entwickelte analoge Brettspiel soll nun in eine digitale Online-Version weiterentwickelt werden, um auf diese Weise eine größere Weitreiche zu erlangen und gegenseitiges, interkulturelles Lernen zu fördern. Geplant ist dabei die fakultätsübergreifende Zusammenarbeit der Philosophischen Fakultät und der Fakultät für Informatik und Mathematik.

Schreib-Workcamp für das vorlesungsbegleitende Buch"Konstruktives interkulturelles Management“

Der Lehrstuhl veranstaltet vom 26.-28. Februar 2018 (8-19 Uhr) ein Schreib-Workcamp zur Fertigstellung des vorlseungsbegleitenden Buches "Konstruktives Interkulturelles Management". In kleinen Arbeitsgruppen wird es darum gehen, z.B. zu aktuellen Daten zu recherchieren, Übersetzungen ins Deutsche zu machen, Studien zusammenzufassen, Grafiken zu editieren oder Literatur zu überprüfen. Das Schreib-Workcamp findet in enger Zusammenarbeit mit dem Team des Lehrstuhls für Interkulturelle Kommunikation und Professor Dr. Volker Stein, Lehrstuhl für Personalmanagement und Organisation, Universität Siegen statt. Neben der intensiven Arbeit wird es Zeit für interessante Gespräche geben. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Wenn Sie bereits über ein profundes Wissen des interkulturellen Management verfügen und Interesse an dieser einzigartigen Lern- und Arbeits-Erfahrung haben, schreiben Sie bitte an Madeleine.Bauschatuni.passau.de

Termin: Abgabe der Seminararbeiten für WS 2017/18

Die Abgabefrist der Seminararbeiten (ausgedruckt und digital) für WS 2017/18 an unserem Lehrstuhl endet einheitlich am »19. Feburar 2018 um 16 Uhr«. Beachten Sie bitte die Sprechzeiten des Sekretariats.
Ausgenommen sind individuelle Vereinbarungen der Dozenten/Dozentinnen für die Abgabe. Beachten Sie bitte unsere verbindlichen Vorgaben unter Seminararbeiten!

Terminverschiebung der Sprechstunde Prof. Barmeyer am 20. Februar 2018

Liebe Studierende,
die Sprechstunde am 20. Februar 2018 wird aufgrund terminlicher Überschneidungen verschoben und wird von 11:00 bis 12:00 Uhr statt finden.
Anmeldungen wie üblich bitte über das Sekretariat, Frau Smolik.

Termine: Abschlussarbeiten im SS 2018

Termine für Abschlussarbeiten im kommenden Sommersemester 2018 sind:

  • Einreichung der Exposés bis zum 24.04.2018 oder bis zum 27.06.2018
  • Forschungskolloquien am 09.05.2018, 06.06.2018 und 11.07.2018 (je ab 14h)
  • Sammelsprechstunden am 10.04.2018, 15.05.2018 und 19.06.2018 (je ab 14h)

Weitere Informationen finden Sie unter "Abschlussarbeiten" und in der Veranstaltung 48540 auf Stud.IP.
Bei Interesse an den auf der Homepage ausgeschriebenen Themen für Abschlussarbeiten wenden Sie sich an Dr. Gandlgruber.

Nachholklausur VL Interkulturelles Management und Wirtschaftskommunikation

Die Nachholklausur VL Interkulturelles Management und Wirtschaftskommunikation des Sommersemesters
findet am: 
6.2.2018 von 10-11 Uhr im Raum NK401 statt.

EURAM-Konferenz in Reykjavik 2018: Call for Papers

Zusammen mit Professorin Sylvie Chevrier (Université de Paris-Est Marne-la-Vallée) und Professorin Mette Zöllner (Copenhagen Business School) wird Professor Christoph Barmeyer die Sektion „Interactions between cultures and management: A settled matter or rising issues?” im Rahmen der EURAM (European Academy of Management)-Konferenz in Reykjavik leiten. Die Konferenz findet vom 20.-23. Juni 2018 an der University of Iceland zum Thema „Research in Action - Accelerating knowledge creation in management“ statt.
In der Sektion geht es vor allem darum, welche Rolle Kulturen bei der Regulierung von organisationalen Prozessen und sozialen Interaktionen spielen. Es geht auch darum, wie kulturelles Wissen entwickelt und genutzt wird, um interkulturelle Schnittstellen zu gestalten. Gibt es (bi-kulturelle) Grenzgänger, die in der Lage sind, kulturelle Unterschiede zu überwinden und sie zu neuen synergistischen Lösungen zu bringen? Wir freuen uns über die Einreichung von Beiträgen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen sowie kontextbezogene qualitative Forschung und Fallstudien zu bestimmten Ländern.

Weitere Informationen zur Konferenz finden sich hier:

euramonline.org/annual-conference-2018.html

der Call for Papers (bis 10. Januar 2018)
Call for Papers

Stellenangebote

für 2019 wird wieder ein Praktikant*in mit sehr guten Deutsch-, Französich- und Englischkenntnissen für das Büro der Bayerischen Vertretung in Québec/Montreal gesucht.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Praktikumsausschreibung hier

Auf der interaktiven und handlungsorientierten Tagung „Miteinander leben – wie ein gutes Zusammenleben von Einheimischen und Zugereisten aus aller Welt vor Ort gelingen kann“  am 4.11.2017 moderierte Dr. Martina Maletzky den Workshop "Kultur und Begegnung". Organisiert wurde die Tagung von der Hochschulgruppe „Gemeinsam in Europa“ der Universität Passau und dem gemeinnützigen Verein „Gemeinsam leben & lernen in Europa“. Ziel war es gemeinsam mit Akteuren der Integrationsarbeit (Kulturelle Organisationen und Kulturvereine, Jugend- und Seniorenzentren, Begegnungsstätten, Nachbarschaftshilfen, Kindergärten, Schulen, Universität, Kommunen, Haupt- und Ehrenamtliche in der Integrationsarbeit, Flüchtlinge und Migranten) Konzepte zu erarbeiten, die Kultur und Begegnung positiv beeinflussen. Fragen des Workshops waren u. a. wie kulturelle Vorurteile und Vorbehalte sowie Stereotypen abgebaut werden können, wie interkulturelle Kompetenz vermittelt werden und wer dabei unterstützen kann, welche interkulturellen Angebote und Begegnungsmöglichkeiten es in Stadt und Landkreis Passau gibt, wie diese besser kommuniziert und verbreitet werden können sowie welche neuen Formen und Angebote der Begegnung benötigt werden, damit das Miteinander besser funktioniert. Eine Dokumentation der Ergebnisse kann beim Verein "Gemeinsam leben und lernen in Europa" angefragt werden.

 

Forschungsprojekt zu kreativen Städten - Aufenthalt in Montréal, Quebec

Städte als Zentren von Kreativität und Innovationsfähigkeit bündeln auf besondere Weise Ressourcen zur Entstehung und Umsetzung von Ideen.
München und Montréal gelten dabei als kreative und innovative Städte mit einer steigenden Anzahl innovativer Start-Ups. Für eine kulturvergleichende Forschung zu kreativen Städten hielt sich deshalb Professor Christoph Barmeyer vom 20.9. bis 3.10.2017 in Montréal auf.
Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, die zentralen Akteure des kreativen Ecoystems vergleichend darzustellen und die Entstehung und den Weg von Ideen und Innovationen zu verfolgen, die sich ausgehend von Start-ups in größere Organisationen der Stadt und in des regionalen Umfelds verbreiten.
Das Projekt, das von den Regierungen von Bayern und Québec unterstützt wird, ist vergleichend angelegt, auch weil Québec und Bayern seit vielen Jahrzehnen eine intensive Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher, politischer und kultureller Ebene pflegen.
Zusammen mit Professor Allain Joly von der HEC Montréal und Maria Wilhelm, Kulturwirt-Masterandin am Lehrstuhl für Interkulturelle Kommunikation, führte Professor Barmeyer Interviews mit zentralen Akteuren, wie Startups, Gründungszentren, Unternehmen und universitären Einrichtungen und nahm an diversen Veranstaltungen teil.
Auf dem Programm stand auch ein Informationsaustausch mit Benjamin Emans, Leiter der Vertretung des Freistaats Bayern in Québec und Frau Lea Pfäffel von der Bayerischen Forschungsallianz (Photo).

 

Das Photo zeigt (v.l.) Benjamin Emans, Christoph Barmeyer, Lea Pfäffel, Maria Wilhelm und Allain Joly. Quelle: Vertretung des Freistaats Bayern in Québec

Termine: Abschlussarbeiten im WS 17/18

Termine für Abschlussarbeiten im kommenden Wintersemester 2017/18 sind:

  • Einreichung der Exposés bis zum 2.11.2017 oder bis zum 24.01.2018
  • Forschungskolloquien am 8.11.2017, 13.12.2017 und 31.01.2018 (je ab 14h)
  • Sammelsprechstunden am 18.10.2017, 6.12.2017 und 10.01.2018 (je ab 14h)

Weitere Informationen finden Sie unter "Abschlussarbeiten" und in der Veranstaltung 48540 auf Stud.IP.
Bei Interesse an den auf der Homepage ausgeschriebenen Themen für Abschlussarbeiten wenden Sie sich an Dr. Gandlgruber.

Unterstützung beim Verfassen der Abschlussarbeiten - Methoden der Datenerhebung und -auswertung

Für alle Studierenden, die am Lehrstuhl für interkulturelle Kommunikation eine Abschlussarbeit schreiben möchten, gibt es wie jedes Semester eine einwöchige wissenschaftliche Übung (48550c), die mit den verschiedenen Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens (Interviewführung, (teilnehmende)Beobachtung, Literaturanalyse etc.) vertraut macht und sich an Studierende richtet, die bald mit dem Verfassen der Abschlussarbeit beginnen möchten. Diese findet vom 9. - 13.10. von 10:00 - 15:00 statt. Sie gibt einen Einblick in verschiedene Methoden und bietet Raum zum Ausprobieren derselben. Zusätzlich gibt es dieses Semester im zweiwöchentlichen Turnus eine unterstützende Veranstaltung zur Auswertung von Interviewmaterial (48550d), die allen Studierenden nahe gelegt wird, die empirisch arbeiten.

Studierendenprojekt "Fahrradcafé" schafft Kontaktzonen zwischen Einheimischen und Geflüchteten

Im Rahmen des Projektseminars "Studieren und Engagieren" führen Studierende theoretisch fundierte Praxisprojekte in der Flüchtlingshilfe durch. In diesem Zusammenhang enstand das Projekt "Fahrradcafé" von Daria Senft und Nina Kunze in Zusammenarbeit mit dem Asylcafé und dem Zeughaus. Hier können Geflüchtete und andere Einwohner Passaus unter Anleitung von Profis gemeinsam Fahrräder reparieren und für einen symbolischen Preis ein repariertes Fahrrad erwerben. Ziel ist es einerseits Mobilität zu ermöglichen, aber vor allem auch symmetrische Kontaktzonen zu schaffen, bei dem Einwanderer mit der lokalen Bevölkerung in Austausch miteinander kommen. Das Fahrradcafe findet einmal im Monat im Zeughaus statt.

Sprachkurs in Paris mit Unterkunft - August 2017

Alle Einzelheiten zum Kursangebot finden Sie im Informationsblatt mit Anmeldung.

Möglichkeit zur Durchführung von Projekten in der Flüchtlingshilfe

Am Lehrstuhl kann man den obligatorischen Projektschein in Kombination mit einem Seminarschein erwerben. Lesen Sie bitte mehr über unser Projektseminar "Studieren und Engagieren - Interkulturalität im Kontext der Fluchtmigration" unter Projektarbeiten!

Stellenausschreibungen

Sprachbegleiter/in und Tandemsprachlehrer/in beim DFS
Das Deutsch-Französische Sekretariat für den Austausch in der beruflichen Bildung (DFS) sucht ganzjährig Mitarbeiter für einen DFS-Austausch. Alle erforderlichen Informationen finden Sie in dieser Ausschreibung.

Mittel für innovative Lehre gehen an Frau Dr. Martina Maletzky

Mit ihrem Lehrkonzept „Studieren und engagieren“  wirbt Frau Dr. Maletzky
Mittel beim Lehrinnovationspool 2016 ein. Gegenstand des Konzeptes ist es, theoretische Inhalte mit bürgerschaftlichem Engagement in der Flüchtlingshilfe zu verknüpfen.  Dabei sollen Studierende aufbauend auf den erworbenen Kenntnissen zu interkultureller Kommunikation und Migration eigene, möglichst  nachhaltige Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe konzipieren und umsetzen. Somit wird es für Studierende möglich einen Seminar- und Projektschein zu erwerben, ihre Kompetenzen im Bereich Projektplanung und –management zu vertiefen sowie theoretische Inhalte anwendungsbezogen in gesellschaftlich relevanten Bereichen umzusetzen.