Professur für Alte Geschichte
Aktuelles

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Exkursion "Antikes Sizilien und Äolische Inseln"

Antikes Sizilien und Äolische Inseln

Die ursprünglich vom 17. bis 31. März 2018 geplante Exkursion "Antikes Sizilien und Äolische Inseln" wurde verschoben und findet nun im Sommersemester 2018 (Ende September/Anfang Oktober 2018) statt.

Weitere Informationen finden Sie auf StudIP unter der Veranstaltungsnummer 42721 und auf der StudIP-Profilseite von Prof. Dr. Armin Ratusny.

Passau ab 2017 Teil des BMBF-geförderten deutschlandweiten NUMiD-Projektes

Antike Münze mit Hadrian Portrait

NUMiD (= "Netzwerk universitärer Münzsammlungen in Deutschland") - Geschichte prägen, Werte bewahren: Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt (2017-2020) ist ein Verbundprojekt der Universitäten Düsseldorf, Erfurt und Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin als außeruniversitärem Projektpartner. An dem Vorhaben wirken aber insgesamt 25 universitäre Münzsammlungen mit einem Gesamtbestand von etwa 100.000 antiken Originalobjekten als Kooperationspartner mit, darunter auch die (sehr) kleine Lehrsammlung der Universität Passau. 

Ziel des Verbundprojektes ist es, ein Netzwerk universitärer Münzsammlungen in Deutschland einzurichten und ein gemeinsames Forschungs-, Lehr- und Verwertungskonzept mit Schwerpunkt im Bereich der antiken Sammlungsbestände umzusetzen. Zudem wird im Vorhaben erarbeitet, welche Modelle datenbankgestützter Grundlagendokumentation, innovativer Lehre und zielgerichteter Öffentlichkeitsarbeit zukunftsweisend für die numismatischen Sammlungen an Universitäten eingesetzt werden können. Damit schafft das Vorhaben erstmals eine gemeinsam nutzbare und nachhaltige Wissensbasis für sammlungsbezogene numismatische Forschung, Lehre und Verwertung in Deutschland. 

Hier finden Sie zusätzliche Informationen.

DFG-Projekt untersucht den Umgang mit Niederlagen im alten Rom

Der Triumph des Helvetiers Divico über die Römer, Charles Gleyre, Ölgemälde 1858

Meist sind es die Siege, die in die Geschichte eingehen – doch, wo es einen Sieger gibt, gibt es auch immer einen Unterlegenen. Diesem Aspekt widmet sich ein neues historisches Forschungsprojekt, das zum Wintersemester 2015/16 begonnen hat: Unter dem Titel „Erleiden, Umdeuten, Verschweigen und Vergessen“ wird untersucht, wie in der römischen Kaiserzeit mit Niederlagen und Verlusten umgegangen wurde, wie sich diese Bewältigungsstrategien politisch und sozial auswirkten und wie die Geschichtsschreibung Niederlagenphänomene behandelt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt über drei Jahre.

Ausführliche Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.